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	<title>Tips und Tricks Archives - Fotografie Daniel Osterkamp</title>
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	<description>Hochzeitsfotografie - Shootings - Workshops - Fotokurse - Business und Corporate Fotografie</description>
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	<title>Tips und Tricks Archives - Fotografie Daniel Osterkamp</title>
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		<title>Google Nik Collection Bildbearbeitung nun kostenlos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 11:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Google Nik Collection ist nun kostenlos erhältlich. Eine nützliche Softwaresammlung für den Fotografen, die bei der Bildbearbeitung enorm hilft. Mehr über dieses Tool in diesem Artikel.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeIn fadeIn" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Einblick in die Nik Collection von Google</h2>
<header>Früher gab es die Nik Collection, welche mich nun schon seit einigen Jahren durch mein fotografisches Leben begleitet. Diese Software der Nik Collection zur Bildbearbeitung beinhaltet sieben Bildbearbeitungsprogramme.</header>

		</div>
	</div>
<div class="standard-arrow bullet-top"><ul>
<li>Analog Efex Pro (Zum emulieren analoger Bildlooks)</li>
<li>Color Efex Pro (Zur allgemeinen Bearbeiten von Farbbildern)</li>
<li>Silver Efex Pro (Zur Umwandlung und Bearbeitung und Bildern in Schwarz Weiß)</li>
<li>Viveza (Zur selektiven Farbanpassung)</li>
<li>HDR Efex Pro (Zum Erstellen von HDR-Bildern)</li>
<li>Sharpener Pro (Zum professionellen Schärfen von RAW Eingangs und Ausgabe-Bildern)</li>
<li>Dfine (Zum entrauschen der Bilder mit kameraspezifischen Profilen)</li>
</ul>
</div>
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		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
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		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeIn fadeIn" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<header></header>
<div>
<p style="text-align: justify;">Bis vor einiger Zeit war die Software käuflich zu erwerben und wurde dann im Jahre 2012 von Google aufgekauft und zum Preis von USD 150,&#8211; weiter verkauft. Nun ist die Entscheidung gefallen, dass diese nützliche und leicht zu bedienende Software kostenfrei angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei allen kostenlosen Sachen ist die Frage, ob es zukünftig noch Support oder Weiterentwicklungen geben wird. Fraglich, aber nach meiner Ansicht nach ist die Software schon recht &#8222;perfekt&#8220; und bedarf eigentlich keiner großen Updates mehr. Mal abgesehen von neuen Kameraprofilen für die Entrauschung, aber das ist ein Teil des Programm-Paketes, welches ich weniger genutzt habe. Aber dazu später mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sieben Einzelprogramme der Nik Collection sind, wie oben bereits aufgeführt, Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">Um diese Programme verwensen zu können, gibt es die Möglichkeit, diese eigenständig zu starten. Jedoch ist es komfortabler und besser für den Workflow, wenn man diese als Plug-In in der Adobe-Software wie Photoshop, Lightroom oder Photohop Elements aufruft. So kann man zum Beispiel auch die Stapelbearbeitung nutzen, um gleichartige Bidler auf einen Schlag zu bearbeiten.</div>
<div></div>
<h3>Silver Efex Pro</h3>
<div style="text-align: justify;">Silver Efex Pro ist eine Schwarz-Weiß-Fotosoftware, die aus farbigen Aufnahmen recht schnell ansehnliche Swarz Weiß Fotos machen kann. Auch können analoge Filmtypen simuliert werden.</div>
<div style="text-align: justify;">Dieses ist meiner Meinung nach die interessanteste Variante, denn man kann hier den bei der Schwarz Weiß fotografie wichtigen Orange Filter direkt anwählen und das Bild von Farbe in Schwarz Weiß konvertieren, ohne dass Gesichter plötzlich zu dunkel werden. Dieses vereinfacht das Umwandeln von Farb- in Schwarz-Weiß Bildern enorm.</div>
<div style="text-align: justify;">Zusätzlich bietet das Programm verschiedene Preset, um Analogfilm zu simulieren und neben den üblichen &#8222;Bilderrahmen&#8220; kann man auch eine Färbung des Bildes einstellen. Hier gefällt mir zum Beispiel ein leichter Selenium-Farbton sehr gut. Es hebt sich etwas vom typischen Schwarz-Weiß Bild ab. Aber auch hier sollte man es &#8211; wie mit allen Änderungen an einem Bild &#8211; nicht übertreiben, denn es sieht alles recht schnell künstlich aus.</div>
<div style="text-align: justify;">Durch das Auswahlwerkzeug ist man jedoch hier in der Lage, in jedem Bildbereich den Kontrast und die Struktur der Oberfläche direkt zu steuern. Dieses ermöglicht es dem Fotografen gezielt Strukturen hervor zu heben bzw. heraus zu arbeiten. Dieses würde in Photoshop alleine vermutlich aufwändiger sein und länger dauern, wenn man dieses per Hand macht.</div>
<div>
<h3></h3>
<h3>Color / Analog Efex Pro</h3>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde gibt es hier nicht viel extra zu sagen, außer, dass hier alle Bearbeitungstools für Farbfotos vereint sind. Darunter fallen insbesondere Funktionen zur Steuerung des Mikro-Kontrastes, der Helligkeit um das Hauptmotiv und sogar Cross-Entwicklungen, die ansonsten umständlich über Kurven in Photoshop gemacht werden müssten. Nicht alle Funktionen oder Filtermethoden erschließen sich hier direkt auf den ersten Blick, aber aus dem Set von bestimmt einigen Dutzend Funktionen findet man einige, die dem Bild gut tun. Auch hier ist vorsicht geboten, dass man es selektiv z.B. Mikrokontrast oder Shine nur auf bestimmte Bildbereiche (Haare z.B.) anwendet, da ansonsten das Bild schnell kaputt bearbeitet wird.<br />
Das Analog EFex Pro der Nik Collection bietet dann noch verschiedene Styles für analoge Fotografie und Emulationen für bestimmte analoge Farbfilme.</p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Viveza</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit Viveza kann man selektiv Farbkorrekturen vornehmen. Dieses geschieht ohne aufwendige Maskierung, was in der Regel recht aufwändig ist. Dank des U-Point-Tools lassen sich so schnell bestimmte Bildbereiche selektieren und farblich anpassen. Auch sind Kontrastkorrekturen, Schattenaufhellungen sowie eine Weich- und scharfzeichnen Funktion vorhanden.</p>
<h3></h3>
<h3>HDR Efex Pro</h3>
<p>HDR Efex Pro erlaubt die Erstellung und punktuelle Nachbearbeitung von HDR-Fotos. Da ich überwiegend mit <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/">Grauverlaufsfiltern in der Landschaftsfotografie</a> arbeite, verschmähe ich ein wenig die HDR-Fotos, da es sehr oft künstlich aussieht und viele Leute es mit der HDR-Funktion übertreiben. Jedoch hat man mit diesem Tool die Möglichkeit, dass selbst bei schlechten Belichtungssituationen gute Bilder entstehen sollen.</p>
<div>Aber auch hier gilt die Devise, lieber bei der Aufnahme schon alles richtig machen, als nachher stundenlang an den Reglern drehen, bis ein halbwegs gutes Bild entsteht.</div>
<div></div>
<h3>Dfine</h3>
<div>
<p style="text-align: justify;">Dfine ist eine Entrauschungssoftware für Digitalfotos, die speziell auf die verwendete Kamera abgestimmt ist. So analysiert die Software das Rauschen und rechnet es dann aus dem Bild heraus. Auf Wunsch nimmt die Software auch hier nur punktuelle Änderungen am Bild vor und lässt den rest des Bildes z.B. unbehandelt, da das Rauschen dort sogar gewünscht oder nicht störend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitalter der hohen Leistungsfähigkeit und Vollformatkameras spielt das Bildrauschen immer weniger ein Problem und deshalb kommt diese Software bei mir tendenziell nie zum Einsatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sharpener Pro</h3>
<p style="text-align: justify;">Sharpener Pro dient zum selektiven oder generellen Schärfen von Bildern beim Import und beim Export. Hierbei kann man wählen, ob es sich um einen RAW-Import handelt, oder bereits JPEGs als Eingangsbild geschärft werden soll. Wichtig ist auch die Schärfung speziell auf das gewünschte Ausgabeformat, wo Sharpener Pro nützlich ist, denn es gibt spezielle Presets für verwendete Auflösung und Druck. Zusätzlich, sollte man das Tool beim Import der Bilder nutzen, kann man auch Objektivfehler heraus rechnen lassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">U-Points statt Masken</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Besonderheit der Nik Collection ist, dass bei den Anwendungen eine Technik zum Erstellen von Markierungspunkten zum Einsatz kommt. Google verwendet diese Bildmarken auch bei der mobilen Bildbearbeitung Snapseed. Die Bildmarken, die auch U-Points genannt werden ist eine zeit sparende Alternative zu Masken, wie man sie in Photoshop kennt. Mit den U-Points können selektiv Bildbereiche ausgewählt werden, auf die sich der Filter dann bezieht. Für jeden Punkt oder Maskierung können dann die Parameter gesetzt werden. So ist es zum Beispiel recht einfach, die Haare einer Person aus zu wählen und gezielt nur die Haare zu bearbeiten. Die Maskierung in Photoshop entfällt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nik Software Collection Download</h3>
</div>
<div style="text-align: justify;">Die Nik Software Collection gibt es nun kostenlos von Google und ist für die gängigen Betriebssysteme Windows und OS X verfügbar. Ab sofort kann die <a href="https://www.google.com/nikcollection/" target="_blank" class="broken_link">Software kostenlos und ohne Registrierung von Googles Website herunterladen</a> werden.</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<title>Cheat-Sheet Fotografie Basiswissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 18:33:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Fotokurse, die ich anbiete, fragen mich sehr oft die Teilnehmer, ob ich nicht einen Spickzettel oder Cheat-Sheet hätte, auf dem die wichtigsten Grundlagen bzw. das Basiswissen der Fotografie noch einmal kompakt stehen. Eigentlich eine sehr gute Idee, denn grade Neulinge in der Fotografie kennen das Problem: Der Zusammenhang zwischen Iso, Blende, Belichtungszeit, den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der <a title="Workshops und Fotokurse" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/">Fotokurse, die ich anbiete</a>, fragen mich sehr oft die Teilnehmer, ob ich nicht einen Spickzettel oder Cheat-Sheet hätte, auf dem die wichtigsten Grundlagen bzw. das Basiswissen der Fotografie noch einmal kompakt stehen. Eigentlich eine sehr gute Idee, denn grade Neulinge in der Fotografie kennen das Problem: Der Zusammenhang zwischen Iso, Blende, Belichtungszeit, den verschiedenen Kamera-Automatiken erscheint als ein kompliziertes Mysterium. Selbst, wenn man im Theorie-Teil des Fotokurses die Zusammenhänge vermeintlich verstanden hat, fehlt einem gerade dann, wenn man ein spannendes Motiv entdeckt hat, die konkrete Erinnerung daran.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit alle meine Fotokurs-Teilnehmer und Fortgeschrittene es leichter haben, wurde diese Karte mit dem Basiswissen der Fotografie &#8211; oder Englisch Cheat-Sheet &#8211; von mir erstellt. Die Karte, im praktischen A6 Format, auf versiegelter Pappe gedruckt, soll auf einfache Weise zeigen, welche Auswirkungen die Änderungen an den Reglern an der Spiegelreflexkamera haben. Diejenigen, die nicht am Kurs teilnehmen, haben vielleicht die Möglichkeit die Karte auszudrucken und zusammen zu kleben. Grade, um schnell etwas nachschlagen zu können, sollte dieser Spickzettel in keiner Fototasche fehlen, solange man sich mit den Basisgrundlagen noch etwas unsicher fühlt.</p>
<h2>Fotografie Basiswissen &#8211; Cheat Sheet</h2>
<p><img loading="lazy" class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-spickzettel.jpg" alt="" width="1500" height="562" /><img loading="lazy" class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet.jpg" alt="" width="1500" height="562" /></p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkung in eigener Sache: Dieser Artikel und auch das Cheat-Sheet richtet sich an Fotografie-Anfänger und möchte die Zusammenhänge bewusst einfach halten. Zu jeder Regel gibt es natürlich eine Ausnahme, aber mir geht es in erster Linie erstmal um die Grundlagen, sprich 80% des Grundwissens in 20% der Zeit bei zu bringen, die für 100% nötig wären. Alles weitere kommt durch Erfahrung, aktives üben und Weiterbildung.</p>
<h2>Blende</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Blende kontrolliert die Größe der Linsenöffnung. Kleinere Blendenzahlen bedeuten eine größere Öffnung, die mehr Licht durch lässt. Größere Blendenzahlen bedeuten eine kleinere Öffnung, die weniger Licht durch lässt. Ein weiterer Effekt ist die Größe des Schärfebereichs. Bei einer kleinen Blendenzahl wird nur ein geringer Bereich vor und hinter dem fokussierten Objekt scharf. Dieses kann für einen optisch ansprechenden unscharfen Hintergrund (Bokeh) z.B. bei Portraits genutzt werden.</p>
<h2>Belichtungszeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Belichtungszeit kontrolliert die Zeit, die der Sensor mit Licht versorgt wird. Eine kurze Belichtungszeit lässt weniger Licht auf den Sensor und friert schnelle Bewegungen ein, während eine lange Belichtungszeit mehr Licht auf den Sensor lässt und Bewegungen verschwommen aufgenommen werden. Beim Sport wird oft eine kurze Belichtungszeit gewählt, um schnelle Bewegungen einzufrieren, während eine lange Belichtungszeit bei einem Feuerwerk wünschenwert ist, um Lichtspuren zu erzeugen. Bei längeren Belichtungszeiten als 1/100 Sekunde wird empfohlen ein Stativ zu benutzen, um verwackelungsfreie Bilder zu erhalten.</p>
<h2>ISO</h2>
<p style="text-align: justify;">ISO bezeichnet die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Höhere ISO-Werte erlauben es der Kamera, in dunklen Umgebungen ohne zusätzliches Blitzlicht Aufnahmen auf Kosten der Bildqualität (mehr Bildrauschen) zu machen. Die meisten modernen Spiegelreflexkameras erlauben es bis zur dritthöchsten ISO-Einstellung Bilder ohne signifikates Bildrauschen aufzunehmen. Generell empfiehlt es sich eine niedrige ISO-Einstellung zu wählen, sofern dieses die Aufnahmesituation erlaubt.</p>
<h2>Belichtungsdreieck: Blende, Belichtungszeit, ISO</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem klar geworden ist, welche Auswirkungen die 3 Parameter Blende, Belichtungszeit und ISO in einem Foto haben, kommt das Wichtigste: Der Zusammenhang zwischen diesen Werten. Vielen Neulingen ist dies gar nicht klar. Aber der Zusammenhang zwischen den Parametern hat großen Einfluss auf das Ergebnis – das Foto.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die korrekte Belichtung festzustellen besitzt jede Kamera eine Objektmessung, die das vom Objekt reflektierte Licht durch die Linse misst. Das Lichtmeter einer Kamera zeigt an, ob die gewählte Blende, Belichtungszeit und ISO in einem unter-, über- oder korrekt belichtetem Bild enden. Typischerweise sind Digitalkameras so kalibriert, dass sie eine korrekte Belichtung anzeigen, wenn sie gegen eine 18% Graukarte gemessen werden. Einige Kamerahesteller drehen die Skala um, so dass sich die Anzeige für eine Überbelichtung auf der linken statt auf der rechten Seite befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man die Kamera nun nicht komplett manuell einstellen, so besteht die Möglichkeit in die Programmautomatik zu wechseln. Die meisten Fotografen bevorzugen den Modus Av, um die Blende als gestalterisches Mittel vorzuwählen. Die restlichen Parameter steuert die Kamera dann selbst. Die ISO-Empfindlichkeit kann bei den meisten Kameras unabhängig davon eingestellt werden oder auf “Auto” gesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, dass Ihr den Cheat-Sheet bzw. Fotografie Basiswissen Spickzettel nützlich findet und dass er Euch auf den ersten Schritten in der Fotografie weiter hilft.</p>
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		<title>Desktophintergrund Bildschirmhintergrund für Fotografen</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/desktophintergrund-bildschirmhintergrund-fotografen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 22:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Desktophintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[ECI]]></category>
		<category><![CDATA[European Color Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[optische Täuschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Wahl des Desktophintergrunds für Bild- oder Fotobearbeitung gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit uns unser Auge keinen streich spielt...</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/desktophintergrund-bildschirmhintergrund-fotografen/">Desktophintergrund Bildschirmhintergrund für Fotografen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei der Wahl des Desktophintergrund bzw. Bildschirmhintergrund bei der Bildbearbeitung gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten, damit uns das Auge keinen Streich spielt. Auch die Helligkeit des Monitors spielt eine entscheidene Rolle, ob die Bilder, die man ins Fotolabor schickt auch in der gewünschten Helligkeit ausbelichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Blog Eintrag und das unten angefügte YouTube Video behandelt genau die beiden Themen:</p>
<ol>
<li>Welchen Desktophintergrund sollte ich für eine Bildbearbeitung wählen?</li>
<li>Wie kontrolliert man ob mein Monitor zu hell oder zu dunkel ist?</li>
</ol>
<h2>Welcher Desktophintergrund eignet sich für die Bildbearbeitung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Bildbearbeitung ist es wichtig, dass der Monitor eine neutralgraue Farbe besitzt, da uns ansonsten unser Gehirn einen Streich spielt. Das folgende Foto soll dieses verdeutlichen:</p>
<p><img loading="lazy" class="size-full wp-image-2917 aligncenter" alt="Desktophintergrund kann Wahrnehmung beeinflussen" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest.jpg" width="800" height="417" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest.jpg 800w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der graue Streifen ist Neutralgrau mit den Farbwerten 128 für jeweils RGB angelegt. Somit sollte dieser graue Balken für uns gleichmäßig hell erscheinen. Je nach Umgebung (Grauverlauf) bzw. Desktophintergrund kann dieser Balken nun heller oder dunkler erscheinen. Nutzt der Fotograf nun einen hellen Desktophintergrund, so wird er tendenziell die Bilder als zu dunkel interpretieren. Hat man einen schwarzen Bildschirmhintergrund, so wird man die Bilder tendenziell zu hell sehen. Das führt dazu, dass man das Bild nun heller oder dunkler entwickeln läßt und nach der Entwicklung stellt man erschrocken fest, dass das Bild zu dunkel oder zu hell ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb empfehle ich von der European Color Initiative aus dem Downloadbereich den Desktop-Hintergrund herunter zu laden und diesen zu benutzen. Dieser ist neutralgrau und verhindert, dass man der optischen Täuschung auf den Leim geht.</p>
<h2>Wie stelle ich fest, ob mein Monitor zu hell ist?</h2>
<p style="text-align: justify;">Des weiteren besitzt dieser Bildschirmhintergrund auch ein weißes und schwarzes Testfest, wo man feststellen kann, ob weiße oder schwarze Bereiche genügend hell dargestellt werden. Dieses kann man dann ggf. mittels der Monitorhelligkeit korrigieren. Bei Laptops ist es in der Regel so, dass diese viel zu Hell für eine Bildbetrachtung sind.<br />
Hier würde man auf dem Desktophintergrund die beiden ECI-Logos nicht mehr erkennen können. Somit empfiehlt es sich, die Monitor-Helligkeit herunter zu regeln, bis man beide Logos (eines minimal, das andere etwas stärker) erkennen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit eignet sich der Desktophintergrund der European Color Initiative, die beiden zuvor genannten Schwachstellen zu minimieren bzw. zu beseitigen. Die optische Täuschung wird durch einen neutralgrauen Desktophintergrund vermieden und die Helligkeit des Monitors kann ggf. nachgeregelt werden, so dass dunkle und helle Bereiche die gewünschte Zeichnung erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es noch einmal ausführlicher lesen möchte, dem kann ich dieses YouTube Video ans Herz legen, da sieht man noch einmal genau, was gemeint ist und wo man die Desktophintergründe downloaden kann.</p>
<p style="text-align: center;"> <iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/uDnggaXCmC8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bildkritik &#8211; Portfolio Review &#8211; Bildbesprechung</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/bildkritik-portfolio-review-bildbesprechung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 23:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio Review]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkritik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fotografie.danielosterkamp.de/?p=2911</guid>

					<description><![CDATA[<p>In diesem Post über Bildkritiken möchte ich das erste Ergebnis meines Aufrufs von vor ein paar Tagen präsentieren: Bildreview Folge 1 und 2 sind nun online und können auf YouTube eingesehen werden. Viel Spaß beim ansehen der Bildkritik und wenn ihr selbst einmal ein Bild einreichen möchtet, welches von mir begutachtet werden soll, dann könnt&#8230;</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/bildkritik-portfolio-review-bildbesprechung/">Bildkritik &#8211; Portfolio Review &#8211; Bildbesprechung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem Post über Bildkritiken möchte ich das erste Ergebnis meines <a title="Bildbesprechungen / Portfolio Review – Aufruf!" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/bildbesprechungen-portfolio-review-aufruf/">Aufrufs von vor ein paar Tagen</a> präsentieren: Bildreview Folge 1 und 2 sind nun online und können auf YouTube eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL6rRbDAMrQz9-9ezUHiT9RsUQUZlMQ2FB" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim ansehen der Bildkritik und wenn ihr selbst einmal ein Bild einreichen möchtet, welches von mir begutachtet werden soll, dann könnt ihr es gerne machen. Bitte beachtet aber dabei die folgenden Punkte:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Schreibt eine Email mit folgendem Inhalt &#8222;Hiermit gestatte ich Fotografie Daniel Osterkamp das angehangene Bild für einen Bild-Review zu einem öffentlichen YouTube-Video zu verarbeiten. Ferner versichere ich, dass es sich bei dem eingesendetem Bild um mein eigenes Werk handelt und ich alle nötigen Rechte habe, das Bild öffentlich zu zeigen.&#8220;</li>
<li><span style="line-height: 1.5em;">Bitte fügt ein Logo in das Bild ein, da der Urheber des Fotos nach neuster Rechtsprechung erkennbar sein muss.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.5em;">Sendet die Email an die im Video angegebene Email-Adresse (Aus Spamschutz-Gründen steht diese im Video aber lautet Bildbesprechung @ meinem Domainnamen).</span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.5em;">Viel Spass und ich hoffe auf weitere Einsendungen und mehr als nur eine Folge Bildbesprechung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Bildbesprechungen / Portfolio Review &#8211; Aufruf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 19:23:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio Review]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammen mit der Facebook-Gruppe &#8222;Fotografie&#8220; hat Fotografie Daniel Osterkamp ein kleines Projekt ins Leben gerufen: Bildbesprechungen bzw. Portfolio Review. Worüber handelt es sich beim Projekt Bildbesprechungen? Mittlerweile fotografiere ich schon eine recht lange Zeit Landschaften, Reisen und Reportagen auf dieser Welt. In letzter Zeit sind vermehrt Studioaufnahmen und Hochzeiten zu meinem Portfolio hinzu gekommen. Nun&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zusammen mit der <a title="Link zur Facebook-Gruppe" href="https://www.facebook.com/groups/fotografie.photography/">Facebook-Gruppe &#8222;Fotografie&#8220;</a> hat Fotografie Daniel Osterkamp ein kleines Projekt ins Leben gerufen: Bildbesprechungen bzw. Portfolio Review.</p>
<h2>Worüber handelt es sich beim Projekt Bildbesprechungen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile fotografiere ich schon eine recht lange Zeit Landschaften, Reisen und Reportagen auf dieser Welt. In letzter Zeit sind vermehrt Studioaufnahmen und Hochzeiten zu meinem Portfolio hinzu gekommen. Nun möchte ich gerne ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und via der Facebook-Gruppe und <a title="Facebook Fan Seite von Fotografie Daniel Osterkamp" href="https://www.facebook.com/fotografie.osterkamp">meiner Facebook-Fan-Seite</a> ein wenig den Austausch anregen. Dazu gibt es jetzt die Bildbesprechungen.<br />
Ihr habt zum Beispiel ein Bild, wo Ihr euch gerne einmal die Meinung eines professionellen Fotografens anhören wollt. Wie sieht er das Bild? Was könnte man technisch vor Ort oder in der Nachbearbeitung verbessern? Wie steigert man die Bildwirkung? Dann gibt es jetzt die Möglichkeit ein Bild besprechen zu lassen: Jeder, der dieses Video sieht kann an die im Video genannte Email-Adresse ein Bild im JPEG Format schicken.</p>
<h2>Was passiert, wenn ich das Bild zum Portfolio Review eingereicht habe?</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Reihenfolge des Email-Eingangs werden dann die Bilder (pro Video 3-5 Bilder) betrachtet und analysiert.<br />
Die Bildbesprechungen werden dann im <a title="Youtube Kanal Fotografie Daniel Osterkamp" href="https://www.youtube.com/user/DanielOsterkamp">YouTube-Kanal von Fotografie Daniel Osterkamp</a> und auf den Facebook-Seiten <a title="Facebook Seite Fotografie" href="https://www.facebook.com/groups/fotografie.photography/">Fotografie</a> und von <a title="Facebook Seite von Fotografie Daniel Osterkamp" href="https://www.facebook.com/fotografie.osterkamp">Fotografie Daniel Osterkamp</a> veröffentlicht.</p>
<h2>Was passiert mit meinen Bildern nach der Bildbesprechung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich das Video mit der Bildbesprechung erstellt habe, wird eure Email mit dem Bildanhang gelöscht. Die Daten (Bilder und Emails) werden nicht weiter genutzt und es findet keine weitere Speicherung oder Verwendung der Daten statt außer zu dem Zweck der Bildbesprechung und des Portfolio-Reviews.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/2R-5S8AGZCc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Also dann, ich freue mich auf die Einsendungen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Bilderklau im Internet &#8211; Wasserzeichen / Gitternetz als Schutz</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/bilderklau-im-internet-wasserzeichen-gitternetz-als-schutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 17:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildlizenz]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzeichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die Ursachen für den Bilderklau im Internet und wie schütze ich mich effektiv dagegen. Dieses möchte ich in dem heutigen Tutorial anhand eines speziellen Wasserzeichens / Gitternetz zeigen ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem Blogeintrag geht es um den Bilderklau im Internet und eine Möglichkeit mittels Wasserzeichen oder einem Gitternetz seine Bilder vor kommerzieller ungenehmigter Fremd-Verwendung im Netz zu schützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zum Beispiel ein Reiseveranstalter, der in England ansässig ist, welcher seit einigen Jahren mit einem Bild von mir aus Burma auf seiner Webseite und seinen Broschüren Luxusreisen bewirbt, die um ein vielfaches teurer sind als ein herkömmlicher Pauschalurlaub. Tja, jetzt stellt sich die Frage, was sollte man machen?</p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Den freundlichen Kontakt herstellen und sich als Fotograf, Urheber und Rechteinhaber des Bildes zu erkennen geben und nachfragen, ob Sie das Bild nicht lizenzieren wollen?</li>
<li>Direkt mit dem Anwalt drohen und drauf hauen?</li>
<li>Einfach akzeptieren, dass es so ist und hoffen, dass es ehrliche Unternehmen gibt, die nicht nur viel Geld verdienen, sondern auch rechtmäßig ihr Werbematerial herstellen.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich habe ich das Unternehmen einmal freundlich angeschrieben und gefragt, wo sie dieses Foto lizenziert hätten, was auf ihrer Webseite und gedruckten sowie online Werbebroschüren prangert. Leider hat das Unternehmen keine Stellungnahme abgegeben. Jetzt wäre es normal an der Zeit zu Punkt zwei über zu gehen und die Sache dem Anwalt zu übergeben. Aber es kann ja nicht sein, dass ich nun für jede unerlaubte Verwendung meines Bildes eine Abmahnung schreiben muss oder einen Anwalt beauftragen müsste, der dann auch noch ein Vertretungsrecht in England hat. Da hätte ich vermutlich sehr viel zu tun, meine Anwälte würden sich freuen und die Rechtsschutzversicherung würde mir alsbald kündigen ;-).</p>
<p style="text-align: justify;">Möglichkeit 3 ist sicher auch keine Lösung, obwohl ich aus Erfahrung auch sagen kann, dass es viele Firmen gibt, die per Email nach einem bestimmten Bild fragen und es ordnungsgemäß &#8211; auch wenn es nur für interne Zwecke ist – lizenzieren wollen. Dafür einmal recht herzlichen Dank. Das sollte auch einmal explizit gesagt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe schafft hier, indem man die Ursache untersucht. Die Firmen haben ein Bild im Internet gefunden &#8211; ob bei <a title="Fotografie Daniel Osterkamp auf Flickr.com" href="http://www.flickr.com/osterkamp">Flickr.com</a>, <a title="Daniel Osterkamp auf 500px.com" href="http://500px.com/DanielOsterkamp">500px.com</a> oder bei Pinterest oder über Google Bildersuche. Manchmal lässt sich ja der Urheber schnell ermitteln, aber manchmal ist es auch schwer oder unmöglich. Also denken sich viele Firmen, wenn kein Urheber erkennbar ist, dann darf ich es benutzen. Dem ist aber leider nicht so.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Lösung: Ein Gitternetz als Wasserzeichen über die Bilder legen:</h2>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2838" alt="Wasserzeichen schützt vor unlizenzierter Verwendung" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/Wasserzeichen_grid_tutorial.jpg" width="800" height="533" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/Wasserzeichen_grid_tutorial.jpg 800w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/Wasserzeichen_grid_tutorial-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um diesem vorzubeugen versuche ich meine Bilder so ins Netz zu stellen, dass sie kommerziell unbrauchbar, aber trotzdem betrachtbar sind: Ich versehe die Bilder mit einem Grid bzw. einem Gitternetz, welches über die Bilder gelegt werden. Somit kann eine kommerzielle Nutzung vermieden werden. Findet man solch ein Bild im Netz, dann hat es auch meisten ein Logo und über den Begriff Fotografie Daniel Osterkamp kommt man schnell auf meine Seite und kann mich kontaktieren. Es werden wohl die wenigsten Firmen versuchen das Gitternetz wegzustempeln, denn dabei entstehen sicherlich mehr Arbeitskosten, als eine Bildlizenz zu erwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem folgenden Tutorial Video für Adobe Photoshop zeige ich, wie man das Gitter / Grid erstellt und über das Bild legt. Dieses Verfahren, hat man sich einmal das Pattern erstellt, ist sehr schnell durchgeführt und dauert keine Minute, wenn man einmal weiß, wie man es anwenden muss. Eigentlich genau das, was ich gesucht habe &#8211; Minimaler Zeitaufwand, Ziel erreicht:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/64eooCw1ccQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Was haltet Ihr von der Idee? Habt Ihr auch schon Erfahrungen gemacht mit unlizenzierter Verwendung und wie habt ihr euch verhalten?</p>
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		<title>Bilder richtig auf Facebook hochladen</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/bilder-richtig-auf-facebook-hochladen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 19:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[FaceBook]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Blogeintrag beschreibt, wie und in welchem Format ihr am besten Bilder auf Facebook hochladet, so dass die Qualität auch erhalten bleibt und Facebook nicht noch einmal Hand anlegt. Lest mehr im Blogeintrag...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dieser Beitrag soll Euch kurz zeigen, wie man Bilder richtig auf Facebook veröffentlicht, so dass die Qualität, die Ihr auf dem Monitor zu Hause seht auch für alle Betrachter erhalten bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile tummeln sich ja viele der Hobbyfotografen auf Facebook und ab und zu läd jeder einmal ein Bild auf sein Profil oder ins Fotoalbum hoch. Nach dem Hochladen können es die Freunde oder Fotoseiten-Abonenten betrachten. Nicht selten kann man dann in den Kommentaren lesen, dass das Bild unscharf ist oder irgendwie matschig aussieht.</p>
<h2>Wieseo sind meine Bilder auf Facebook so unscharf?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Hauptproblem liegt daran, dass Facebook für die Bildbetrachtung bestimmte Bildgrößen vorgegeben hat. Damit ein Bild, welches nun nicht dieser Größe entspricht, passend angezeigt werden kann, wird es verändert. Hierzu ändert Facebook die Größe des Bildes ab und speichert es erneut. Nun müsst ihr euch den Vorgang ein wenig so vorstellen, wie ein Kopierer, der immer von einer Kopie eine weitere Kopie anfertigt und irgendwann wird der Druck blass und unscharf. Das selbe passiert nun mit eurem Bild. Der erste verlusthaftige Schritt passiert bereits auf eurem Rechner. Ihr speichert euer RAW Bild im JPEG Format ab. Dadurch werden bestimmte Bildbereiche komprimiert und je nach Kompressionseinstellung mehr oder weniger große Dateien erzeugt. So wird z.B. ein RAW von ca. 25 MB auf 2 MB reduziert. Läd man nun ein JPEG mit 2000 Pixel Seitenlänge auf Facebook hoch, so wird Facebook dieses Bild noch einmal verkleinern und komprimieren und erneut im verlustbehafteten Format abspeichern. Das ist der Grund, wieso das Bild nach einer zweiten Verkleinerung matschig aussieht und nicht mehr so toll, wie bei euch auf dem Rechner.</p>
<h2>Wie lade ich Bilder richtig auf Facebook hoch?</h2>
<p style="text-align: justify;">Man muss hier unterscheiden, dass Facebook zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels zwei Bildformate nutzt. Je nachdem, wo euer Bild für gedacht ist, solltet Ihr es euch abspeichern. Fangen wir mit dem Album Bild an. Ein Bild zum Hochladen in einem Artikel oder Album hat in der Vorschau eine maximale Seitenlänge von 960 Pixel (egal welche Seite, die längste Seite zählt.). Wie groß ein 960 Pixel Bild ist, seht ihr an dem folgenden Beispielbild.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2792" title="Bilder richtig auf Facebook hochladen" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/dubai_city_lights.png" alt="Bilder richtig auf Facebook hochladen" width="960" height="640" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/dubai_city_lights.png 960w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/01/dubai_city_lights-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Schritt ist die Entscheidung, ob Ihr ein JPEG erstellen wollt, oder lieber das verlustfreie PNG Format nutzen wollt. Diese Formatauswahl bietet jedes moderne Fotobearbeitungsprogramm. Entweder würde ich JPEG mit höchster Qualitätseinstellung oder das verlustfreie PNG Format wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dummerweise macht es Facebook es uns nicht so einfach. Es gibt noch die Möglichkeit Bilder herunter zu laden. Bei dieser Funktion über den Bildbetrachter ist eine maximale Länge einer Seite von 2048px erlaubt. Was nun?</p>
<p style="text-align: justify;">Hier müsste man sich entscheiden, denn läd man ein Bild mit 2048 Bildpunkten hoch, so wird es für die Ansicht in der Vorschau und in den Artikeln verkleinert und erleidet einen Qualitätsverlust. Allerdings steht es in großer Auflösung dann den Nutzern zum Download in 2048 px zur Verfügung ohne dass Facebook das Bild angefasst hat. Sprich der Nutzer hat die Qual der Wahl. Entweder Download und Vorschau in 960 Pixel oder Download in 2048 Pixel Kantenlänge und ein etwas unscharfes 960 Pixel Facebook-Album-Bild.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich werde es in Zukunft so halten, dass ich meine Bilder richtig auf Facebook in 960 Pixel Seitenlänge hoch lade im Verlustfreien PNG Format, damit das optimale Ergebnis erreicht werden kann. Bilder-Downloads werde ich abseits von Facebook handhaben, so dass dieser Punkt für mich nicht relevant ist.</p>
<p>Noch einmal in einer Kurzanleitung:</p>
<ol>
<li><del>Bild auf 960 Pixel Seitenlänge </del>(update siehe unten!) für die Vorschau Anzeige <strong>oder alternativ</strong>  2048 optimiert für den Download</li>
<li>Bild nachschärfen</li>
<li>im verlustfreien PNG Format speichern oder höchste JPEG Qualitätsstufe</li>
<li>Hochladen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Update: 13. Juli 2014:</strong></p>
<p>Ich habe eine Seite gefunden, die eine gute Zusammenfassung fast aller wichtigen Social Media Webseiten liefert mit allen Bildergrößen. Diese haben sich ja mittlerweile wieder geändert. Deshalb folgt am besten dieser Adresse hier und schaut dort einmal nach, wie es um Vimeo, Flickr, Facebook und co. aussieht!Ω</p>
<p>http://www.kreativbuero.de/2012/08/die-bildgrosen-der-social-media-kanale/</p>
<p>Die Seite befindet sich grade im Umbau, deshalb den Link als Plaintext. Sobald der Umbau abgeschlossen ist, verlinke ich wieder korrekt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/</link>
					<comments>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 23:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Fotozubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Grauverlaufsfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, ich kenne mich mit filtern nicht aus. Kannst du mir das mit dem Grauverlaufsfilter mal erklären? Mit dieser Frage kam ein Internet Nutzer auf mich zu. Passend zur Rubrik Tips und Tricks &#8211; Leser Fragen, Fotografie Daniel Osterkamp antwortet möchte ich in diesem Blog-Post beschreiben, was ein Grauverlaufsfilter ist und wozu man diesen am&#8230;</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/">Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h2>Hallo, ich kenne mich mit filtern nicht aus. Kannst du mir das mit dem Grauverlaufsfilter mal erklären?</h2>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Frage kam ein Internet Nutzer auf mich zu. Passend zur Rubrik Tips und Tricks &#8211; Leser Fragen, Fotografie Daniel Osterkamp antwortet möchte ich in diesem Blog-Post beschreiben, was ein Grauverlaufsfilter ist und wozu man diesen am besten einsetzt.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2123" alt="Bild ohne Grauverlaufsfilter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Ohne_Grauverlaufsfilter.jpg" width="865" height="578" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Ohne_Grauverlaufsfilter.jpg 865w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Ohne_Grauverlaufsfilter-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 865px) 100vw, 865px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns zuerst einmal ein Bild an wie es viele vielleicht aus der eigenen Erfahrung bereits kennen. Eine tolle Landschaft bei Sonnenuntergang. Der Vordergrund liegt bereits im Schatten und damit dieser nicht zu dunkel erscheint belichten wir so, dass die dunklen Stellen hell genug dargestellt werden. Ein Blick auf das Histogramm (mit Exif Angaben) zeigt, dass das Bild in den dunklen Bereichen genügend Zeichnung hat. Schön, denn so soll der im Schatten liegende Teil des Bildes auch aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man allerdings auf das andere Ende des Histogramms, so stellt man fest, dass der Himmel noch zu hell ist und dementsprechend sind viele Bildbereiche massiv überbelichtet. Hier setzt der Grauverlaufsfilter an.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-2124" alt="Bild mit Grauverlaufsfilter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/mit_Grauverlaufsfilter.jpg" width="865" height="578" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/mit_Grauverlaufsfilter.jpg 865w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/mit_Grauverlaufsfilter-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 865px) 100vw, 865px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Grauverlaufsfilter sorgt in der Landschaftsfotografie für eine ausgewogene Belichtung zwischen Vordergrund (der sehr oft im Schatten liegt) und dem Hintergrund (Himmel). Dieses ist nötig, da eine moderne Spiegelreflexkamera ca. 12-15 Stufen / Blenden (jeweils eine Verdopplung der Lichtmenge) abbilden kann. Das menschliche Auge in Kombination mit dem Gehirn kann viel mehr und selektiver sehen, so dass das Bild bei uns im Kopf voll durchzeichnet wahrgenommen wird. Um nun ein korrekt belichtetes Foto zu erhalten, könnte man zwei Fotos machen oder gar eine Belichtungsreihe und daraus dann ein HDR Bild erstellen oder Bilder ineinander blenden. Es geht aber auch einfacher als das Bild dann erneut in der Bildbearbeitung zusammen zu setzen. Ein Grauverlaufsfilter sieht so aus, dass die Glasscheibe an einem Ende dunkel ist und dann langsam zu einer klaren Scheibe verläuft. Beispielhaft habe ich hier mal verschiedene Typen von Grauverlaufsfilter abgebildet.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-2122" alt="Verschiedene Grauverlaufsfilter Typen" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Grauverlaufsfilter_Typen-1024x223.jpg" width="1024" height="223" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Grauverlaufsfilter_Typen-1024x223.jpg 1024w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Grauverlaufsfilter_Typen-300x65.jpg 300w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/06/Grauverlaufsfilter_Typen.jpg 1098w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Grauverlaufsfilter gibt es als Glasplatten, die mit einem Halterungssystem vor die Linse gehalten werden (wer Geld sparen will kann es problemlos auch mit der Hand vor die Linse halten!) oder als Schraubfilter. Schraubfilter haben den gewaltigen Nachteil, dass der Verlauf immer an der selben Stelle ist. Glaubt mir, es macht keinen Spass, Fotos zu machen, wenn man den Bildaufbau nach dem Filter richten muss. Sprich <strong>Grauverlaufsfilter als Schraubfilter haben in meinen Augen keine Daseinsberechtigung und sollte sich jemand diesen Filter zum einschrauben kaufen, dann kauft derjenige vermutlich zweimal! (Oder kennt jemand einen Einsatzzweck für einen Schraub-Grauverlaufsfilter??)</strong></p>
<p>Wie geht man nun vor bei der Belichtung mit den Filtern?</p>
<ul>
<li>Ich stelle die Kamera auf Manuellen Modus (keine Angst, es tut nicht weh!)</li>
<li>Ich suche mir einen Punkt, der hell ist und der noch Zeichnung haben soll. Dann ermittle ich durch Probeaufnahmen die optimale Belichtung und notiere mir den Wert (z.B. 1/2000 Sekunde). (Alternativ Spotmessung)</li>
<li>Das Selbe mache ich auf den dunklen Bereichen im Vordergrund und erhalte eine Belichtungszeit, die ich mir ebenfalls merke (z.B. 1/250s)</li>
<li>Jetzt kann ich errechnen, welchen Lichtunterschied mein Filter kompensieren muss. Eine Verdoppelung der Belichtungszeit ist ein Lichtwert/Blende/f-Stop: 250 &#8211;&gt; 500 &#8211;&gt; 1000 &#8211;&gt; 2000. In dem Fall genau 3 Blenden.</li>
<li>Jetzt greife ich zu meinem Lee ND 0.9 (das sind 3 Blenden) und halte Ihn so vor die Linse, dass der helle Himmel abgedunkelt wird. Et Voilà &#8211; das Bild ist im Kasten und ihr braucht nichts mehr Photoshoppen!</li>
<li>(die oben gezeigten Bilder sind Screenshots direkt aus Lightroom &#8211; Kein Photoshop!)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, dem kann geholfen werden:</p>
<p style="text-align: justify;">Teilweise sind die Filter in Deutschland nur schwer erhältlich und hier lohnt es sich auch bei Versandhändlern in England oder anderen Europäischen Ländern zu schauen. Dort gibt es die Artikel häufiger, aber auch da muss man sich ggf. auf eine relativ lange Lieferzeit einrichten, da die Produktion wohl recht aufwendig ist. Als Referenz habe ich einen Amazon-Linz eingefügt, damit Ihr wisst, wie die Produkte aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00AFWXFAU/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00AFWXFAU&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> &#8211; Version mit hartem Übergang &#8211; die mit dem Soft-Übergang kann zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung nicht mehr finden.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00518HX38/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00518HX38&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> &#8211; Vorsicht nicht ganz Farbecht &#8211; Siehe Hinweis weiter unten!<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007J56JSG/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B007J56JSG&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> &#8211; Vorsicht nicht ganz Farbecht &#8211; Siehe Hinweis weiter unten!</p>
<p><strong>Einschränkungen bei der Bildqualität:</strong><br />
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<p style="text-align: justify;">Ich selbst nutze Lee Einsteckfilter. Vor dem Kauf habe ich mich informiert und man ließt auch sehr oft im Internet, dass Grauverlaufsfilter von Kokin und HiTech im Abschattungsbereich nicht ganz farbecht sein sollen. Bei Kokin kann ich es bestätigen und bei HiTech ist der Effekt geringer, jedoch habe ich damals direkt das Upgrade von Kokin zu Lee gemacht grade wegen der Farbneutralität. Was bedeutet es für mich, wenn der Filter nicht farbneutral ist? Es bedeutet, dass der Himmel dann nicht mehr Blau sondernim Fall von Kokin leicht Lila wird. Dieses muss ich dann ggf. in der Nachbearbeitung korrigieren. Aber grade die aufwendige Nachbearbeitung will ich ja vermeiden!<br />
Ich denke, wenn man sich die Bewertungen von z.B. Amazon einmal ansieht, wird man dort auch Hinweise zu finden. Klar, Lee Filter sind nicht billig (das Set von 1, 2 und 3 Blenden mit weichem Verlauf) ist für mich aber zum festen Bestandteil meiner Landschaftsfotografie geworden. Auch hier gilt leider <em>&#8222;You get what you pay for&#8220;</em>.<br />
Ich würde auch jedem das Set von 1-3 <strong>weichen</strong> Übergängen empfehlen, wenn man sich überlegt Grauverlaufsfilter anzuschaffen.</p>
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		<title>Architekturfotografie: Ideal mit Tilt-Shift-Objektiv</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/architekturfotografie-tilt-shift-objektiv/</link>
					<comments>https://fotografie.danielosterkamp.de/architekturfotografie-tilt-shift-objektiv/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 21:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[Tilt-Shift]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tilt-Shift Objektive verfügen über zwei zusätzliche Eigenschaften, die ihren Einsatz oft in der Architekturfotografie finden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Architekturfotografie:<br />
Ideal mit einem Tilt-Shift-Objektiv</h2>
<p><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-2089 alignleft" alt="" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/canon-tilt-shift-24mm-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/canon-tilt-shift-24mm-300x225.jpg 300w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/canon-tilt-shift-24mm.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Tilt-Shift Objektive verfügen über zwei zusätzliche Eigenschaften, die eine normale Festbrennweite oder ein Zoom-Objektiv nicht haben. Sie ermöglichen die Schärfeebene über das Bild hinweg zu &#8222;Tilten&#8220; (neigen / kippen) oder den Blickwinkel zu &#8222;Shiften&#8220; (verschieben). Klingt kompliziert, ist es aber eigentlich nicht, wenn man die Funktionsweise einmal verstanden hat.</p>
<p><span id="more-1947"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei meinem Trip nach Barcelona (<a title="Architekturfotografie in Barcelona, Spanien" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/galerie/">Galerie</a>) gab es viele Gelegenheiten das Tilt-Shift-Objektiv zu verwenden. Was für viele Fotografen immernoch störend ist sind die sogenannten &#8222;stürzenden Linien&#8220; in den Bildern. Bei dem Einsatz von Tilt-Shift-Objektiven kann man diese perspektivischen Effekte korrigieren ohne später die Fotobearbeitung am PC bemühen zu müssen.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter" title="Museu Blau in Barcelona" alt="Museu Blau in Barcelona" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/Museu-blau-barcelona-600x454.jpg" width="600" height="454" /></p>
<h2></h2>
<p><span style="font-size: 1.5em;">Die Tilt-Funktion des Tilt-Shift Objektivs</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mittels der Tilt-Funktionalität (neigen / kippen) ermöglicht es das Objektiv Aufnahmen zu machen, die den bekannten Miniatur-Effekt ermöglichen. Beim Betrachten des Bildes entsteht der Eindruck, als sei die Realität eine Miniatur-Welt, weil nur ein kleiner Bildstreifen scharf abgebildet wird und der Rest nicht mehr im Fokusbereich liegt.</p>
<p style="text-align: left;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-medium wp-image-1955" alt="Park Güell mit Til-Shift Objektiv aufgenommen" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/Park-guell-tilt-shift-lens-600x422.jpg" width="600" height="422" /></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Tilt-Funktion eines Tilt-Shift Objektivs hat man die Möglichkeit die optische Achse zu knicken. Vielleicht hat jemand schon von der <a title="Scheimpflug Regel auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scheimpflugsche_Regel" target="_blank" rel="nofollow">Scheimpflug Regel</a> gehört, die bei diesem Objektiv zur Anwendung kommt. Ich möchte euch aber nicht mit optischer Physik langweilen, sondern versuchen es leicht verständlich zu erklären:</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einem normalen Objektiv erscheint die Ebene des Bildes (die Entfernung vom Sensor), welche parallel zur Sensorebene ist. Sprich, alles, was sich z.B. 5 Meter von der Kamera entfernt befindet wird scharf abgebildet. Fotografiert man nun einen Gegenstand der eine gewisse Tiefe hat, so muss man gezwungenermaßen relativ weit abblenden, um einen Bereich zu erhalten, der scharf genug ist. Ist dieses nicht möglich, da sich das Objekt bewegt und die Verschlusszeit bei starkem abblenden (schließen des Objektivs) zu lang wird, hilft die Tilt-Funktionalität weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung des Tilt-Shift Objektivs für diese Problematik ist das “Knicken” des Objektivs. Es wird so ein größerer Schärfebereich erreicht, weil die scharfe Ebene nicht mehr parallel zur Sensorebene, sondern jetzt schräg liegt, also dem Objekt angepasst wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1911" title="Beispiel von Fokus Tilt bei einem Tilt-Shift Objektiv" alt="Hohe Schärfe bei offenblende durch Fokus-Tilt bei einem Tilt-Shift Objektiv" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/Tilt-Objektiv-Beispiel.jpg" width="324" height="97" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Shift Funktionalität des Tilt-Shift Objektivs</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittels der Shift-Funktionalität (verschieben) ermöglicht es das Objektiv Aufnahmen zu machen, die es ermöglichen Panoramaaufnahmen nahtlos zusammenzufügen.</p>
<p><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-1934 aligncenter" alt="" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/torre-agbar-barcelona-600x557.jpg" width="600" height="557" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig hierbei ist die perspektivische Korrektur der Gebäudelinien. Stürzende Linien entstehen, wenn man versucht ein Gebäude zu fotografieren und die Kamera nach oben ausrichtet statt die Linsenachse parallel zum Boden zu belassen.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1910" alt="Beispiel für stürzende Linien und dem Nutzen von Tilt-Shift Objektiven in der Architekturfotografie" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/Shift-Objektiv-Beispiel.jpg" width="323" height="97" /></p>
<p style="text-align: justify;">Beachtet man dies nicht, erhält man ein Ergebnis, wie es in dem Beispielbild oben links zu sehen ist. Bei der Architekturfotografie ist es daher wichtig, dass</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">das Gebäude ganz auf dem Bild sichtbar ist und</li>
<li>das Objektiv parallel zum Boden ausgerichtet bleibt.</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Durch die Shift Funktion des Objektivs kann man die Linse (bzw. die optische Achse) ein Stück verschieben, so dass der optische Eindruck entsteht, dass man selbst seinen Standort ändert und plötzlich erhöht vor dem Objekt steht. Somit erreicht man eine perspektivische Wirkung die dem normalen menschlichen Betrachten ähnelt und als angenehmer und natürlicher empfunden wird. Die stürzenden Linien verschwinden und die Wände des Gebäudes erscheinen normal und grade.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1962" alt="Shift eines Tilt-Shift Objektivs" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/shift.gif" width="325" height="333" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das ganze klingt kompliziert, aber stellt euch vor, Ihr fotografiert einen Spiegel und wollt die Perspektive der Frontalansicht gerne beibehalten, aber euch selbst und die Kamera nicht im Spiegel sehen. Die Lösung ist hier, die Kamera unterhalb des Spiegels zu positionieren und das Objektiv nach oben zu &#8222;shiften&#8220;. So sieht es so aus, als würde der Fotograf direkt vor dem Spiegel stehen, aber das Spiegelbild bleibt aus, da die Kamera in Wirklichkeit unterhalb des Spiegels steht.</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1912" alt="Entfernen von unerwünschten Reflektionen mittels Tilt-Shift Objektiv" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/05/Tilt-Shift-Objektiv-Beispiel.jpg" width="323" height="96" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Tilt-Shift Aufnahmen verwende ich ein 17mm Tilt-Shift-Objektiv von Canon:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TDM7D0/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001TDM7D0&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001TDM7DA/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001TDM7DA&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></p>
<p>Alternativ, wer mit Nikon fotografiert findet hier auch die passenden Objektive:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0013BEEUW/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0013BEEUW&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001BTG3NW/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001BTG3NW&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001BTAZHM/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001BTAZHM&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></p>
<p>Oder die Ober Luxusklasse von Schneider:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006GVMIRA/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B006GVMIRA&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></p>
<p>Bei der üblicherweise in der Architekturfotografie verwendeten Brennweite rate ich zu einem weitwinkliges Objektiv bis 24 mm, da man selten für Architekturfotografie ein Teleobjektiv verwendet, es sei denn, die Landschaft im Hintergrund soll komprimiert werden.</p>
<p>Ich hoffe, dieser kleine Artikel zeigt, wie man Tilt-Shift Objektive für Produkt oder Architekturfotografie einsetzen kann.</p>
<p>Solltet Ihr noch Fragen haben, so könnt Ihr mir gerne einen Kommentar am Ende des Artikels hinterlassen und ich beantworte die Fragen gerne :-).</p>
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		<title>Stativ Ratgeber und Empfehlung</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/stativ-ratgeber-und-empfehlung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 20:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[Leserfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Stativ]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://fotografie.danielosterkamp.de/?p=1791</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leser fragen, Fotografie Daniel Osterkamp antwortet zum Thema Stativ: Du fotografierst doch öfter auch mit einem Stativ und bei deinem Nachtfotografie Kurs wird empfohlen, eines mit zu bringen. Kannst Du ein Bestimmtes empfehlen? Stativ &#8211; das braucht doch kein Mensch, oder? Oberflächlich betrachtet kann man sagen, ja, es findet sich immer eine Möglichkeit, die Kamera&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leser fragen, Fotografie Daniel Osterkamp antwortet zum Thema Stativ:</p>
<blockquote><p>Du fotografierst doch öfter auch mit einem Stativ und bei deinem Nachtfotografie Kurs wird empfohlen, eines mit zu bringen. Kannst Du ein Bestimmtes empfehlen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1791"></span></p>
<h2>Stativ &#8211; das braucht doch kein Mensch, oder?</h2>
<p style="text-align: justify;">Oberflächlich betrachtet kann man sagen, ja, es findet sich immer eine Möglichkeit, die Kamera an einer Wand, Astgabel oder mit einem Stein unter der Linse in der entsprechenden Position zu halten. Aber ein Stativ kann das ganze viel Flexibler und ohne die Kamera zu beschädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Stativ kann die Kamera in kleinen Schritten bewegt werden, um den Bildausschnitt genau zu bestimmen. Zudem haben manche Stative bzw. Stativköpfe auch eine eingebaute Wasserwaage, die direkt anzeigt, ob die Kamera horizontal ausgerichtet ist. Ansonsten &#8222;läuft&#8220; bei  das Wasser aus dem Bild  ;-). Während meiner Erfahrung als Fotograf habe ich zudem die Beobachtung gemacht, dass man sich mit einem Stativ bewusster mit dem Bildausschnitt auseinander setzt und die Bilder dadurch an Qualität gewinnen.</p>
<h2>Kaufen oder doch vielleicht ein Stativ leihen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn möglich, dann würde ich jedem raten, schaut euch verschiedene Modelle an und wenn ein Kauf im Moment nicht im Budget ist, dann leiht Euch zum <a title="Nachtfotografie München bei Nacht" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/nachtfotografie-muenchen-bei-nacht/">Kurs Nachtfotografie &#8211; München bei Nacht</a>, ggf. ein Stativ von einem Bekannten. Sehr oft haben diese noch ein altes Modell z.B. im Keller stehen und benutzen es nicht (mehr). Wieso sollte ein Stativ irgendwo im Keller stehen? Diese Frage mag sich nun der eine oder andere fragen, aber die Antwort ist simpel. Wenn ich nur einmal ein Stativ benötige und stelle fest, dass die Schlepperei ggf. zu aufwendig ist und man doch lieber bei genügend Licht bzw. mit schnellen Verschlusszeiten fotografiert, dann lohnt sich eine Neuanschaffung von einigen Hundert Euro nicht wirklich. Quellen könnten hier ggf. Foto-Fachgeschäfte sein, die auch einen Verleih-Service haben oder auch Freunde und Bekannte, denn oftmals gibt es einen passionierten, aber im Ruhestand befindlichen Fotografen im näheren Umfeld, der vielleicht ein Stativ zu Hause hat und dieses ausleihen kann. Wenn Ihr dann Glück habt, könnt ihr das Stativ vielleicht nachträglich sogar erwerben. Dieses geht auch ohne Probleme, denn im Normalfall kauft man sich einmal ein Model und hat etwas für die Ewigkeit denn die qualitativ hochwertigen Stative haben eine sehr lange Haltbarkeit und überdauern die meisten Kameras.</p>
<h2>Geiz ist Geil&#8230;?</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Geiz ist Geil&#8220; ist zwar modern und die entsprechenden Elektronik-Discounter bieten verschiedene Modelle an, die 100 Euro oder weniger kosten. Wer hier spart &#8211; spart leider am falschen Ende und kauft doppelt. Klar, besser als kein Stativ ist es immer, aber ihr werdet feststellen, dass die Qualität, Haltbarkeit und vor allem die Stabilität zu wünschen übrig lässt. Die Empfehlung wäre hier, ggf. in Foto-Foren oder Kleinanzeigen nach einem der unten stehenden Modelle zu suchen und eines gebraucht zu kaufen. Denn wie oben schon erwähnt, ein Stativ ist sehr haltbar und die Technik hat sich in den letzten Jahren nicht grundlegend geändert, so dass man mit dem &#8222;alten&#8220; Sachen nichts mehr anfangen kann. Im Gegenteil, Holzstative erleben sogar ein kleines Revival.</p>
<h2>Was kostet ein Stativ?</h2>
<p style="text-align: justify;">Je nach Material gibt es unterschiedliche Preisrahmen. Bei den Stativen gibt es Ausfertigungen in Holz, Aluminium, Basalt und Carbon.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Reihenfolge ist auch die Preisregion festzuhalten. Gute Holzstative sind in der Regel ab 100 Euro zu haben. Aluminiumstative liegen so um die 150 Euro. Einen größeren Sprung macht man schon bei den Basaltstativen, die ca. 250 Euro kosten und die leichte und stabile Oberklasse der Stative bilden die Carbonstative beginnend bei ca. 325 Euro. Nach oben hin sind natürlich auch hier keine Grenzen gesetzt.</p>
<h2>Magisches Dreieck beim Stativkauf</h2>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-1792" alt="Was ist beim Stativkauf zu beachten - das magische Dreieck" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2013/04/stativ_eigenschaften.jpg" width="400" height="400" /></p>
<p style="text-align: justify;">Viele kennen diese Art von Schaubild bestimmt aus der Bank oder vom Anlageberater, wo man Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit als drei Eigenschaften vorgestellt bekommt, die alle sehr attraktiv erscheinen, aber  leider nicht alle gleichzeitig erreichbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Stativ verhält es sich leider auch so:</p>
<p style="text-align: justify;">Ein leichtes und stabiles ist teuer (Carbon),<br />
ein günstiges stabiles ist leider schwer (Aluminium) und<br />
ein günstiges leichtes ist leider alles, aber nicht stabil (Billig-Importe, Elektronikdiscounter).</p>
<p style="text-align: justify;">Holz ist meist sperrig (da man nicht 10 Holzstücke zusammenschrauben oder gar schieben kann) und Basalt ist zwischen Carbon und Aluminium einzuordnen.</p>
<h2>Worauf sollte ich beim Kauf achten?</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Stativkauf spielt der Einsatzzweck eine Rolle, es gibt leichte kompakte für die Reise oder etwas, wenn ich nicht so mobil sein muss (für eine kurze Foto-Tour z.B.).<br />
Des weiteren muss das Stativ die Schwingungen, die durch den Spiegelschlag der Kamera verursacht werden, absorbieren ohne dass die Kamera anfängt auf dem Stativ zu wackeln. Heutzutage gibt es zum Glück die Funktion der Spiegelvorauslösung und dieses Argument wird dementsprechend etwas in den Hintergrund gestellt. Jedoch sollte man bedenken, dass das Stativ hoch genug ist, um die Kamera auf Kopfhöhe zu haben, damit man ohne krummen Rücken durch den Sucher schauen kann. Viele Verkäufer argumentieren hier mit dem ausziehbaren Mittelteil des Stativ. Davon rate ich ab. Wieso? Ganz einfach, je weiter die Mittelsäule ausgezogen wird, desto anfälliger wird das Stativ für Schwingungen. Ich ziehe meine Mittelsäule nur aus, wenn ich nicht mit der Kamera über eine Mauer schauen kann, aber selbst dann würde ich eher das Stativ auf die Mauer stellen! Deshalb nehmt ein Stativ, dass hoch genug ist. Grade wenn man länger unterwegs ist, strengt eine gebückte Haltung enorm an und bei meinem Reisestativ habe ich es z.B. bereut, dass ich die &#8222;kleine&#8220; Version gewählt habe. Macht nicht den Fehler, sonst steht ihr wie der Glöckner von Notre Dame vor dem Stativ ;-).<br />
Wie hoch ist nun hoch genug? Angenommen ihr seid, wie ich ca. 1.70m hoch, dann sitzen die Augen ca. 5 cm tiefer. Also Auge auf 1.65cm. Dann hat die Kamera selbst noch einmal 5 cm und ein Stativkopf, der auf dem Stativ befestigt wird noch einmal weitere 10 cm. Dann sollten wir auf eine Stativhöhe von ca. 1.50m kommen. Aber auch hier gilt, probiert es am besten einmal im Fachgeschäft aus, bevor man sich verschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Je mehr Beinsegmente ein Stativ hat, desto instabiler wird es natürlich. Hm, mein Reisestativ hat 3 Bein-Segmente und ich habe bisher keine Probleme damit feststellen können. Leider fehlt mir die Erfahrung bei 4-Segmenten, aber ich vermute, dass bei den hochwertigen Stativen kein signifikanter Stabilitätsunterschied zu erkennen ist.</p>
<h2>Herstellerangaben zu Stativen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ich habe bisher noch keinen Stativ-TüV gesehen oder eine genormte Testreihe gefunden, wie viel die Herstellerangaben halten. Beim Stativkauf sieht man häufig KG anzahlen, was man dem Stativ aufladen darf, bis es vermutlich auseinander fällt. Leider sind diese Werte sehr optimistisch und ihr solltet es einfach realistisch betrachten. Stellt euch vor, es gibt Kompaktkameras, die ein paar hundert Gramm wiegen und am anderen Ende z.B. eine Mamiya Mittelformatkamera, die über 3 KG auf die Waage bringt. Dementsprechend gibt es auch Stative, die für kleine und große Kameras mit riesigen Teleobjektiven geeignet sind. Wollt Ihr Fotografie länger betreiben, dann nehmt lieber ein Stativ, was genügend Reserve hat, denn schnell kauft man sich eine neue Linse, die etwas mehr wiegt, dann neigt das Stativ plötzlich zum umfallen und schwubbs ist die Linse kaputt oder gar ins Wasser gefallen&#8230; Sprich hier wurde dann am falschen Ende gespart.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Angaben, die jeder Hersteller macht sind mit Vorsicht zu genießen und lieber ein paar KG Luft hinein rechnen, um den realistischen Wert zu erhalten.</p>
<h2>Der Stativkopf</h2>
<p style="text-align: justify;">Stativköpfe können verschiedene Zwecke erfüllen und sollten von der Dimensionierung auf jeden Fall groß genug ausgelegt werden, dass man um die 80% Auslastung fährt. Auch Stativköpfe habe eine Kilo-Angabe und am besten testet man mit seinem schwersten Ausrüstungsgegenstand einmal, ob sich nach Festschrauben des Stativkopfes das System aus Kamera und Stativ noch bewegt. Denn das passiert auch beim Fotografieren. Nach 4 Minuten ist der Stativkopf minimal gesackt und das Bild verwackelt. Lösung: Einen Stativkopf mit mehr Leistung nehmen. Ich habe persönlich an meinem Stativ den kleinsten Kugelkopf von Gitzo montiert, den es gibt und er hält meine Canon EOS 5 D mit einem mittelgroßen Objektiv stabil, für alles größere wird es da schon schwierig bei Langzeitbelichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Stativköpfen gibt es verschiedene Varianten, die unterschiedliche Zwecke erfüllen. Zum Anfang würde ich zu einem Kugelkopf raten, der sich gut feststellen lässt und sich danach nicht mehr absackt. Eine einstellbare Friktion ist für den Anfang nicht nötig, man kann auch gut ohne diese Funktion leben. Nachdem man einen Allround-Stativkopf gefunden hat, kann man sich überlegen Spezialköpfe wie z.B. Köpfe mit Panoramafunktion anzusehen, die speziell Vorteile bei der Panoramafotografie mit sich bringen.</p>
<h2>Schnellwechselsysteme am Kopf</h2>
<p style="text-align: justify;">Früher wurden die Kameras mittels eines 1/4&#8243;- oder 3/8&#8243;-Gewinde direkt auf die Stative geschraubt. Das wäre nicht nur mir zu Umständlich und deshalb haben die Hersteller ein Wechselsystem entwickelt. Meist ist beim Stativkopf eine kleine Platte dabei, die an die Kamera geschraubt wird und mittels der Platte lässt sich die Kamera schnell und unkompliziert in das Stativ einklinken. Hier liegt aber leider der Hase im Pfeffer, denn nicht jedes System ist praktisch, solide und vor allem untereinander kompatibel. Das am meisten verbreitete System ist das sog. Schwalbenschwanzsystem (Arca Swiss Standard), gefolgt von den Systemen der namhaften Stativhersteller wie z.B. von Novoflex, Gitzo oder Manfrotto.</p>
<h2>Stativempfehlungen</h2>
<p>Lange Rede kurzer Sinn &#8211; was empfehle ich?</p>
<h3>Erfahrene Fotografen empfehlen sehr oft die folgenden Stativen, die sich auch bei längerem Gebrauch als taugliches Arbeitsgerät herausgestellt haben.</h3>
<p><strong>Stative aus Aluminium<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000TSHPCO/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000TSHPCO&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000YMBR06/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000YMBR06&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003VY2ANM/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B003VY2ANM&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Stative aus Carbon<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000923G4G/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000923G4G&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000923G3W/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000923G3W&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001GC4124/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001GC4124&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001GIPR62/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001GIPR62&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000L0943S/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000L0943S&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p><strong><br class="pp-break" />Stative für die Weltreise</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004K6L3CE/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004K6L3CE&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002DYJ0UM/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B002DYJ0UM&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p><strong><br class="pp-break" />Stativköpfe</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000M9IK24/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000M9IK24&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QC6VDI/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004QC6VDI&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00CO2WZ6E/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00CO2WZ6E&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QC3COO/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004QC3COO&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QC1EOO/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004QC1EOO&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000KZ8VZG/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000KZ8VZG&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
Alternativ sei hier noch der Really Right Stuff BH-55 genannt, der allerdings nur via Import zu beziehen ist.</p>
<p><br class="pp-break" /><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a title="Stative-Freak - Seite über Stative für mehr Informationen" href="http://stativfreak.de/blog/" target="_blank" rel="nofollow">http://stativfreak.de/blog/</a></p>
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