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	<title>Fotografie Daniel Osterkamp</title>
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	<description>Hochzeitsfotografie - Shootings - Workshops - Fotokurse - Business und Corporate Fotografie</description>
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	<title>Fotografie Daniel Osterkamp</title>
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		<title>Eye-Fi-Karten werden abgeschaltet &#8211; Alternativen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 12:31:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SD-Karte]]></category>
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		<category><![CDATA[X2]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hersteller Eye-Fi hat auf Grund einer Sicherheitslücke entschlossen, den Support der X2 Karten ein zu stellen. Dieses verhindert, dass die Karten weiter genutzt werden können, da zur Konfiguration ein Online-Zugang nötig ist. Danke, das nennt man guten Support :-(</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eye-Fi schaltet Karten der X2 Generation ab dem 30 Juni ab.</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Durchstöbern des Internets bin ich über einen Artikel aufmerksam geworden, der sich auf die Firma EyeFi bezieht. Viele kennen die Firma für ihre SD-Karten mit eingebauter WLAN funktionalität. So kann man als Fotograf seine Bilder mittels der Karte direkt an ein anderes Gerät übermitteln und dem Kunden beim Fotoshooting direkt eine Vorauswahl auf dem iPad oder Laptop machen lassen. Sehr praktisch. Ich selbst besitze zwei solcher Karte, die ich vor Jahren gekauft habe. Bislang verrichten sie Problemlos ihren Dienst und ich habe die Karten auch des öfteren weiter Empfohlen. Dieses wird sich jedoch ab sofort ändern&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Besitzer einer Eye-Fi Karte und insbesondere diejenigen, die sich grade erst eine gekauft haben wird die folgende Ankündigung des Herstellers erfreuen:</p>
<blockquote><p><strong>Beginning June 30, 2016, Eyefi will no longer be providing support for the X2 and earlier generation of cards.</strong></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese Ankündigung hat es leider in sich, denn angeblich soll eine Sicherheitslücke existieren, die mit einer neuen Software geschlossen wird. Diese Software ist dann nicht mehr zu den alten Karten kompatibel. Bei der Installation der Karten ist zwingend ein online Account bei Eye-Fi nötig (wieso?). Das bedeutet im Klartext, dass alle alten Eye-Fi Karten, der X2 Serie ab dem 30 Juni ihren Dienst einstellen, wenn man sie neu Konfigurieren möchte. Das wird dann nicht mehr möglich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Karten im DirectMode lassen sich, wenn die Software schon installiert ist vorerst weiter benutzen, aber nicht mehr konfigurieren. Ist eine Neuinstallation nötig, gehen auch hier die Lichter aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde es sehr bedenklich, dass ein Hersteller per Switch das funktionstüchtige Produkt komplett aus schalten kann, so dass es zum elektronischen Müll aussortiert werden muss. Klar, es gibt angeblich eine Sicherheitslücke, aber darf man dann das Produkt direkt ausschalten und unbrauchbar werden lassen? Im Direct-Modus im Fotostudio können die Karten sicherlich weiterhin eingesetzt werden &#8211; ich sehe zumindest für mich relativ wenig Probleme bei der Nutzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich ein wenig in den Foren des Herstellers um sieht, so erkennt man, dass Besitzer der Karte nicht glücklich sind über diese Entscheidung. Lesson learned: So kann man auch Kunden verprellen!</p>
<h2>Was würde ich nun empfehlen, wenn es um WiFi-SD-Karten geht?</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund der Firmenpolitik, diesen Schritt durch zu führen rücke ich mit der Empfehlung einer Eye-Fi WiFi Karte zu benutzen ab. Meiner Meinung nach hätte eine umfassende Email mit Warnmeldung an alle Benutzer (wir haben ja alle einen Account mit Email angegeben) auch getan und jeder hätte selbst entscheiden können, ob er die Karte ersetzt oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zum Glück Alternativprodukte von Toshiba und Transcend, die ich euch hier nicht vorenthalten möchte. Über Transcend kann ich nichts sagen, aber die Toshiba benötigen keine Verbindung zu Toshiba um eingerichtet werden zu können. Ein riesen Plus, wie sich in dem Fall zeigt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00UV8V0IC/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00UV8V0IC&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00UV8V00K/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00UV8V00K&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00V6XZOPG/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00V6XZOPG&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00A659IJI/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00A659IJI&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00A659ILQ/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00A659ILQ&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
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		<item>
		<title>Google Nik Collection Bildbearbeitung nun kostenlos</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/google-nik-collection-bildbearbeitung-nun-kostenlos/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 11:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Analog Efex Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Color Efex Pro]]></category>
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		<category><![CDATA[HDR Efex Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Macintosh]]></category>
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		<category><![CDATA[Silver Efex Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Viveza]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Google Nik Collection ist nun kostenlos erhältlich. Eine nützliche Softwaresammlung für den Fotografen, die bei der Bildbearbeitung enorm hilft. Mehr über dieses Tool in diesem Artikel.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeIn fadeIn" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Einblick in die Nik Collection von Google</h2>
<header>Früher gab es die Nik Collection, welche mich nun schon seit einigen Jahren durch mein fotografisches Leben begleitet. Diese Software der Nik Collection zur Bildbearbeitung beinhaltet sieben Bildbearbeitungsprogramme.</header>

		</div>
	</div>
<div class="standard-arrow bullet-top"><ul>
<li>Analog Efex Pro (Zum emulieren analoger Bildlooks)</li>
<li>Color Efex Pro (Zur allgemeinen Bearbeiten von Farbbildern)</li>
<li>Silver Efex Pro (Zur Umwandlung und Bearbeitung und Bildern in Schwarz Weiß)</li>
<li>Viveza (Zur selektiven Farbanpassung)</li>
<li>HDR Efex Pro (Zum Erstellen von HDR-Bildern)</li>
<li>Sharpener Pro (Zum professionellen Schärfen von RAW Eingangs und Ausgabe-Bildern)</li>
<li>Dfine (Zum entrauschen der Bilder mit kameraspezifischen Profilen)</li>
</ul>
</div>
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		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeIn fadeIn" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<header></header>
<div>
<p style="text-align: justify;">Bis vor einiger Zeit war die Software käuflich zu erwerben und wurde dann im Jahre 2012 von Google aufgekauft und zum Preis von USD 150,&#8211; weiter verkauft. Nun ist die Entscheidung gefallen, dass diese nützliche und leicht zu bedienende Software kostenfrei angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei allen kostenlosen Sachen ist die Frage, ob es zukünftig noch Support oder Weiterentwicklungen geben wird. Fraglich, aber nach meiner Ansicht nach ist die Software schon recht &#8222;perfekt&#8220; und bedarf eigentlich keiner großen Updates mehr. Mal abgesehen von neuen Kameraprofilen für die Entrauschung, aber das ist ein Teil des Programm-Paketes, welches ich weniger genutzt habe. Aber dazu später mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sieben Einzelprogramme der Nik Collection sind, wie oben bereits aufgeführt, Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine.</p>
</div>
<div style="text-align: justify;">Um diese Programme verwensen zu können, gibt es die Möglichkeit, diese eigenständig zu starten. Jedoch ist es komfortabler und besser für den Workflow, wenn man diese als Plug-In in der Adobe-Software wie Photoshop, Lightroom oder Photohop Elements aufruft. So kann man zum Beispiel auch die Stapelbearbeitung nutzen, um gleichartige Bidler auf einen Schlag zu bearbeiten.</div>
<div></div>
<h3>Silver Efex Pro</h3>
<div style="text-align: justify;">Silver Efex Pro ist eine Schwarz-Weiß-Fotosoftware, die aus farbigen Aufnahmen recht schnell ansehnliche Swarz Weiß Fotos machen kann. Auch können analoge Filmtypen simuliert werden.</div>
<div style="text-align: justify;">Dieses ist meiner Meinung nach die interessanteste Variante, denn man kann hier den bei der Schwarz Weiß fotografie wichtigen Orange Filter direkt anwählen und das Bild von Farbe in Schwarz Weiß konvertieren, ohne dass Gesichter plötzlich zu dunkel werden. Dieses vereinfacht das Umwandeln von Farb- in Schwarz-Weiß Bildern enorm.</div>
<div style="text-align: justify;">Zusätzlich bietet das Programm verschiedene Preset, um Analogfilm zu simulieren und neben den üblichen &#8222;Bilderrahmen&#8220; kann man auch eine Färbung des Bildes einstellen. Hier gefällt mir zum Beispiel ein leichter Selenium-Farbton sehr gut. Es hebt sich etwas vom typischen Schwarz-Weiß Bild ab. Aber auch hier sollte man es &#8211; wie mit allen Änderungen an einem Bild &#8211; nicht übertreiben, denn es sieht alles recht schnell künstlich aus.</div>
<div style="text-align: justify;">Durch das Auswahlwerkzeug ist man jedoch hier in der Lage, in jedem Bildbereich den Kontrast und die Struktur der Oberfläche direkt zu steuern. Dieses ermöglicht es dem Fotografen gezielt Strukturen hervor zu heben bzw. heraus zu arbeiten. Dieses würde in Photoshop alleine vermutlich aufwändiger sein und länger dauern, wenn man dieses per Hand macht.</div>
<div>
<h3></h3>
<h3>Color / Analog Efex Pro</h3>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde gibt es hier nicht viel extra zu sagen, außer, dass hier alle Bearbeitungstools für Farbfotos vereint sind. Darunter fallen insbesondere Funktionen zur Steuerung des Mikro-Kontrastes, der Helligkeit um das Hauptmotiv und sogar Cross-Entwicklungen, die ansonsten umständlich über Kurven in Photoshop gemacht werden müssten. Nicht alle Funktionen oder Filtermethoden erschließen sich hier direkt auf den ersten Blick, aber aus dem Set von bestimmt einigen Dutzend Funktionen findet man einige, die dem Bild gut tun. Auch hier ist vorsicht geboten, dass man es selektiv z.B. Mikrokontrast oder Shine nur auf bestimmte Bildbereiche (Haare z.B.) anwendet, da ansonsten das Bild schnell kaputt bearbeitet wird.<br />
Das Analog EFex Pro der Nik Collection bietet dann noch verschiedene Styles für analoge Fotografie und Emulationen für bestimmte analoge Farbfilme.</p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Viveza</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit Viveza kann man selektiv Farbkorrekturen vornehmen. Dieses geschieht ohne aufwendige Maskierung, was in der Regel recht aufwändig ist. Dank des U-Point-Tools lassen sich so schnell bestimmte Bildbereiche selektieren und farblich anpassen. Auch sind Kontrastkorrekturen, Schattenaufhellungen sowie eine Weich- und scharfzeichnen Funktion vorhanden.</p>
<h3></h3>
<h3>HDR Efex Pro</h3>
<p>HDR Efex Pro erlaubt die Erstellung und punktuelle Nachbearbeitung von HDR-Fotos. Da ich überwiegend mit <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/">Grauverlaufsfiltern in der Landschaftsfotografie</a> arbeite, verschmähe ich ein wenig die HDR-Fotos, da es sehr oft künstlich aussieht und viele Leute es mit der HDR-Funktion übertreiben. Jedoch hat man mit diesem Tool die Möglichkeit, dass selbst bei schlechten Belichtungssituationen gute Bilder entstehen sollen.</p>
<div>Aber auch hier gilt die Devise, lieber bei der Aufnahme schon alles richtig machen, als nachher stundenlang an den Reglern drehen, bis ein halbwegs gutes Bild entsteht.</div>
<div></div>
<h3>Dfine</h3>
<div>
<p style="text-align: justify;">Dfine ist eine Entrauschungssoftware für Digitalfotos, die speziell auf die verwendete Kamera abgestimmt ist. So analysiert die Software das Rauschen und rechnet es dann aus dem Bild heraus. Auf Wunsch nimmt die Software auch hier nur punktuelle Änderungen am Bild vor und lässt den rest des Bildes z.B. unbehandelt, da das Rauschen dort sogar gewünscht oder nicht störend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Zeitalter der hohen Leistungsfähigkeit und Vollformatkameras spielt das Bildrauschen immer weniger ein Problem und deshalb kommt diese Software bei mir tendenziell nie zum Einsatz.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sharpener Pro</h3>
<p style="text-align: justify;">Sharpener Pro dient zum selektiven oder generellen Schärfen von Bildern beim Import und beim Export. Hierbei kann man wählen, ob es sich um einen RAW-Import handelt, oder bereits JPEGs als Eingangsbild geschärft werden soll. Wichtig ist auch die Schärfung speziell auf das gewünschte Ausgabeformat, wo Sharpener Pro nützlich ist, denn es gibt spezielle Presets für verwendete Auflösung und Druck. Zusätzlich, sollte man das Tool beim Import der Bilder nutzen, kann man auch Objektivfehler heraus rechnen lassen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">U-Points statt Masken</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Besonderheit der Nik Collection ist, dass bei den Anwendungen eine Technik zum Erstellen von Markierungspunkten zum Einsatz kommt. Google verwendet diese Bildmarken auch bei der mobilen Bildbearbeitung Snapseed. Die Bildmarken, die auch U-Points genannt werden ist eine zeit sparende Alternative zu Masken, wie man sie in Photoshop kennt. Mit den U-Points können selektiv Bildbereiche ausgewählt werden, auf die sich der Filter dann bezieht. Für jeden Punkt oder Maskierung können dann die Parameter gesetzt werden. So ist es zum Beispiel recht einfach, die Haare einer Person aus zu wählen und gezielt nur die Haare zu bearbeiten. Die Maskierung in Photoshop entfällt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Nik Software Collection Download</h3>
</div>
<div style="text-align: justify;">Die Nik Software Collection gibt es nun kostenlos von Google und ist für die gängigen Betriebssysteme Windows und OS X verfügbar. Ab sofort kann die <a href="https://www.google.com/nikcollection/" target="_blank" class="broken_link">Software kostenlos und ohne Registrierung von Googles Website herunterladen</a> werden.</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das 1&#215;1 des Fotografierens &#8211; Rezension</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/das-1x1-des-fotografierens-rezension/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2016 12:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Foto Workshops]]></category>
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		<category><![CDATA[Jochen Schweizer]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Kooperationspartner hat mir ungefragt ein Paket mit Büchern "1x1 des Fotografierens" zugeschickt, welche ich an die Kursteilnehmer austeilen darf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Plötzlich klingelt es an der Türe und der Postbote stand vor der Türe mit einem großen Paket. Komisch, dachte ich, ich habe doch gar nichts bestellt und schon gar nicht auf Fotografie Daniel Osterkamp. Als Absender stand mein Kooperationspartner Jochen Schweizer auf dem Paket, über den unter anderem auch meine <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/">Fotokurse und Workshops</a> angeboten werden. Seltsam dachte ich, mal sehen, was &#8222;Jochen&#8220; mir da geschickt hat. Die Box geöffnet und zum Vorschein kamen ein Stapel Bücher mit dem Titel &#8222;Das 1&#215;1 des Fotografierens&#8220;.</p>
<p>Es scheint so, als hätte der dpunkt.verlag eine Runde Bücher unter ihre Zielgruppe geworfen, um das Buch auf dem Markt zu bewerben. Gut, einem geschenkten Gaul &#8230; Aber schauen wir doch mal in das Buch hinein.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element  wpb_animate_when_almost_visible wpb_fadeIn fadeIn" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Das 1&#215;1 des Fotografierens von Khara Plicanic</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie der Titel schon sagt, ist das Buch an alle Einsteiger in der Fotografie gerichtet. Hier wird der Einsteiger, wie in meinen Kursen, an die Kamera heran geführt und Schritt für Schritt durch die verschiednen Modi geleitet, um das perfekte Bild zu machen. Besonders an dem Buch hat mir gefallen, dass Funktionen nicht an einem High-End Kameramodel erklärt werden, sondern immer auf einfachere Modelle zurückgegriffen werden. Dieses hat den Vorteil, dass der Leser nicht den Eindruck bekommt, man bräuchte eine mega gute Kamera um tolle Bilder zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist so, wie ich es auch im Kurs sage. 95% der Bilder, die man im Kurs zu sehen bekommt und auch hier im Buch sieht, kann man ohne Probleme mit einer Einsteigerkamera machen, vorausgesetzt, man traut sich, den Vollautomatik-Modus zu verlassen. Genau das beschreibt das Buch &#8222;das 1&#215;1 des Fotografierens&#8220; an guten Beispielen und vielen Übungen. Nach lesen des Buches sollte man sein Wissen über die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera vertieft haben und wissen, wo die Unterschiede zwischen den einzelnen halbautomatik-Modi liegen und wann man welchen Modus wählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend zum Fotokurs bietet dieses Buch auch zu jedem Kapitel bestimmte Übungen an, die man zu Hause dann noch nachträglich machen kann, um das Gelernte weiter zu vertiefen und festigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Tief ins Detail geht das Buch verständlicher Weise nicht, denn dafür ist die Zielgruppe ganz klar definiert: Einsteiger in der Digitalfotografie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der kurze Einblick ins Buch hat mich zumindest überzeugt, <strong>jedem Teilnehmer ein Exemplar des Buches im Digitalfotografie Einführungskurs auszuhändigen (solange der Vorrat reicht)</strong>. Dafür habe ich ja auch die Bücher bekommen. Insgesamt ist dieses ein kleines Geschenkt im Werte von ca. 20 Euro, welches jeder Teilnehmer als kleines Extra mitnehmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Interesse bekommen hat, kann bei Amazon als Leseprobe auch einmal ins Buch schauen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3864901839/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3864901839&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><section class="vc_cta3-container vc_cta3-size-xl"><div class="vc_general vc_cta3 vc_cta3-style-classic vc_cta3-shape-rounded vc_cta3-align-center vc_cta3-color-classic vc_cta3-icon-size-md vc_cta3-icons-in-box vc_cta3-icons-top vc_cta3-actions-bottom  wpb_animate_when_almost_visible wpb_appear appear"><div class="vc_cta3-icons"><div class="vc_icon_element vc_icon_element-outer wpb_animate_when_almost_visible wpb_appear appear vc_icon_element-align-left vc_icon_element-have-style"><div class="vc_icon_element-inner vc_icon_element-color-blue vc_icon_element-have-style-inner vc_icon_element-size-md vc_icon_element-style-rounded vc_icon_element-background vc_icon_element-background-color-grey" ><span class="vc_icon_element-icon fa fa-camera" ></span></div></div></div><div class="vc_cta3_content-container"><div class="vc_cta3-content"><header class="vc_cta3-content-header"><h2>Lust bekommen auf einen Fotokurs?</h2><h4>Digitalfotografie Einführungskurs bei Fotografie Daniel Osterkamp</h4></header><p style="text-align: justify;">Ist ein Buch lesen vielleicht zu langweilig? Möchten Sie lieber in einer Gruppe von Gleichgesinnten die Fotografie erlernen? Dann wäre der Digitalfotografie Einführungskurs genau das Richtige für Sie. Zusätzlich zum Kurs gibt es dann noch eine Ausgabe des hier besprochenen Buches gratis für Sie dazu, damit Sie das Gelernte später noch einmal im Buch nachschlagen können.</p>
</div><div class="vc_cta3-actions"><div class="vc_btn3-container  wpb_animate_when_almost_visible wpb_appear appear vc_btn3-center" ><a class="vc_general vc_btn3 vc_btn3-size-md vc_btn3-shape-rounded vc_btn3-style-classic vc_btn3-icon-left vc_btn3-color-sky" href="http://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/" title="Workshops und Fotokurse von Fotografie Daniel Osterkamp"><i class="vc_btn3-icon fa fa-thumbs-o-up"></i> Informieren Sie sich jetzt über das Kursangebot!</a></div></div></div></div></section></div></div></div></div>
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		<title>Canon EF 50mm f 1/1,8 STM</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/canon-ef-50mm-f-118-stm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 13:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[Produktreview]]></category>
		<category><![CDATA[50mm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Canon hat die Palette der EF 50mm Objektive aktualisiert und das EF 50mm Blende 1.8 STM Objektiv vorgestellt. Lohnt sich ein Upgrade?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich ist es da, das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00XHHB7MI/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00XHHB7MI&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a>. Die Konsequente Weiterentwicklung des 50mm Blende Klassikers Canon EF 50mm 1:1.8 II, den ich bereits in einem <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/canon-nikon-50mm-festbrennweite-blende-1-2-1-4-1-8/">anderen Artikel vor einiger Zeit beschrieben habe</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen davon, dass das alte Objektiv seit Dezember 1990 auf dem Markt ist, wo genau liegen die Unterschiede zwischen dem nunmehr veraltetem Canon EF 50mm 1:1.8 II und dem neuen Canon EF 50mm f 1/1,8 STM?</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3082" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_1.jpg" alt="Canon 50mm F 1.8 STM" width="500" height="336" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_1.jpg 500w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_1-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3083" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_2.jpg" alt="Canon 50mm Blende 1.8 STM" width="500" height="500" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_2.jpg 500w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_2-150x150.jpg 150w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/canon_50mm_STM_2-300x300.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum gesagt, nach 25 Jahren sollte sich auf breiter Front etwas getan haben, denn die Entwicklung, insbesondere bei Linsenbeschichtungen und Herstellungsqualität wird sicherlich weiter gegangen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb zeichnet die neue Version des Canon EF 50mm f 1/1,8 STM aus, dass grade im weit offenblendigem Bereich die Schärfe in den Ecken und im Zentrum zugenommen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte auf die optischen Tests nicht näher eingehen, denn das überlasse ich den Pixelzählern, die dort besonderes Augenmerk drauf legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel wichtiger &#8211; für ein arbeiten ohne viel Ausschuss &#8211; ist vielmehr, dass der Autofokus vernünftig arbeitet. Hier hat Canon nun einen &#8222;Stepper Motor&#8220; eingebaut. Deshalb trägt das Objektiv auch die Abkürzung STM im Namen. Dieser vergleichsweise lautlose Autofokus fällt nicht mehr so stark auf, wie noch der Fokus-Motor des Vorgängermodells. Bei der alten Version musste man sich schon fast schämen, wenn man dieses laute Objektiv benutzt, denn der Motor ist nicht zu überhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Autofokus arbeitet auch mit höherer Geschwindigkeit und Treffsicherheit. Somit ist man schneller in der Lage, das Wichtige scharf zu stellen und es gibt weniger falsch fokussierte Bilder. Auch hier kann der neue Autofokus punkten. Durch den Stepper Motor hat man auch die Möglichkeit manuell in den Autofokus Modus einzugreifen, was bei der alten Version nicht möglich war. Dieses nutzt man zum Beispiel, wenn man während der Aufnahme den Fokus verstellt oder aber bei halb durchgedrücktem Auslöser die Belichtungswerte mit zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere positive Neuerung sind die Blendenlamellen des neuen Canon EF 50mm f 1/1,8 STM. Hier werden nun sieben Blendenlamellen statt fünf in der alten Version verbaut. Was hat das für Auswirkungen? Je mehr Blendenlamellen ich habe, desto runder wird meine Objektivöffnung zum Zeitpunkt der Aufnahme. Dieses hat positive Auswirkungen auf das Bokeh, denn Lichtpunkte im Hintergrund werden nunmehr runder und nicht mehr Fünfeckig, wie noch bei der alten Version. Dieses steigert die Bokehqualität ungemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur der Autofokus hat ein Upgrade bekommen, auch das Bajonett, mit dem die Linse an die Kamera geschraubt wird. Dieses wurde von Plastik auf Metall aufgewertet (siehe Foto oben). Während sich das alte Objektiv als Plastikbomber herausgestellt hat, weist dieses Objektiv eine deutlich höherwertige Verarbeitung aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleicht man die technischen Daten weiter, so fällt einem auf, dass die Naheinstellgrenze von 45 cm auf 35cm gesunken ist. Das erlaubt einem, noch ein Stück näher an das Objekt heran zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres nettes Feature, welches bei allen neu gefertigten Canon Linsen mittlerweile der Fall ist, ist der neue Objektivdeckel. Dieser ist nun durch innenliegende Öffnungen schnell und einfach auf und ab zu montieren. Ein lästiges herumfummeln entfällt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-3084" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/objektivdeckel_canon_neu.jpg" alt="Neuer Objektivdeckel Canon Objektive" width="500" height="461" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/objektivdeckel_canon_neu.jpg 500w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/07/objektivdeckel_canon_neu-300x277.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachteil, welcher aber auf viele Linsen der Einsteiger-Serie zutrifft: Es ist keine Sonnenblende enthalten und diese muss separat gekauft werden. Jedoch gibt es mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00XHG4UUA/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00XHG4UUA&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> eine passende Sonnenblende vom Hersteller oder alternativ sicherlich auch bald von einem Dritthersteller.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztenendes gibt es noch einen kleinen &#8222;Nachteil&#8220;, denn das neue Canon EF 50mm f 1.8 STM Objektiv ist Preislich oberhalb vom Vorgängermodell angesiedelt. Jedoch wird die Zeit hier auch für einen Preisverfall sorgen. Aktuell liegen zwischen den beiden Modellen ca. 30 Euro. Diese 30 Euro sind sehr gut in die neue Version investiert:</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Objektiv: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00XHHB7MI/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00XHHB7MI&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
Das alte Model: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47X/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00005K47X&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
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		<title>Canon Nikon 50mm Festbrennweite Blende 1.2 / 1.4 / 1.8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 09:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Objektive]]></category>
		<category><![CDATA[50mm]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Festbrennweite]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lichtstarke Canon oder Nikon Festbrennweite? Blende 1.8 für Normalbrennweiten? Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich den Titel dieses Artikels insbesondere für die Teilnehmer des Digitalfotografie Einsteigerkurses nennen sollte? Man kann es vermuten, hier geht es um die Normalbrennweite 50 mm und zwar in einer Ausführung, die es uns ermöglicht das zu portraitierende Objekt&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine lichtstarke Canon oder Nikon Festbrennweite? Blende 1.8 für Normalbrennweiten? Lange habe ich darüber nachgedacht, wie ich den Titel dieses Artikels insbesondere für die Teilnehmer des <a title="Einsteiger – Fotokurs – Workshop" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/einsteiger-fotokurs-workshop/">Digitalfotografie Einsteigerkurses</a> nennen sollte?</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann es vermuten, hier geht es um die Normalbrennweite 50 mm und zwar in einer Ausführung, die es uns ermöglicht das zu portraitierende Objekt möglichst leicht vom Hintergrund freizustellen &#8211; sprich, der Hintergrund soll bitte unscharf und das, was wir anfokussiert haben, möglichst scharf abgebildet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Normal gehe ich so in meinem Kurs vor, dass wir uns schrittweise dem fertigen Portrait mit den Materialien annähern, die wir zur Hand haben. Dann nehme ich eine Styropor-Platte als Reflektor hinzu und schon erleben einige der Teilnehmer einen AHA-Effekt, wenn sie sehen, was ein einfacher Reflektor schon für eine Auswirkung auf die Bildwirkung hat. Jedoch wenn ich dann die Festbrennweiten für Canon und Nikon in der 50mm Version verteile bleibt bei vielen der Mund offen stehen. Hier gelingt es fast immer, ein gut aussehendes Foto zu schießen. Wieso? Das ist leicht zu beantworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Zoom-Objektiv, welches üblicherweise mit der Kamera ausgeliefert wird, ist ein Universalobjektiv, welches einen relativ weiten Brennweitenbereich von sagen wir mal 18-135mm abbilden soll. Deshalb befindet sich auf dem Objektiv üblicherweise die Angabe 18-135mm und Blende F 1:3.5-5.6. Dieses bedeutet zum einen, dass die Brennweite alles von 18mm (einen relativen Weitwinkelbereich) bis 135mm (einen Telefokus-Bereich) abdeckt. Um dieses vernünftig darstellen zu können erlaubt es das Objektiv die Blende bis zu F 1:3.5 bei 18mm und F1:5.6 bei 135mm zu öffnen. Die Öffnung bleibt zwar immer gleich groß, jedoch ist diese eine Verhältniszahl und variiert somit bei unterschiedlicher Brennweiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Siehe auch Abschnitt Blende auf dem Fotografie Daniel Osterkamp Cheat-Sheet.</strong></p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter size-large wp-image-3018" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet-1024x383.jpg" alt="" width="1024" height="383" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet-1024x383.jpg 1024w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet-300x112.jpg 300w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Blende ermöglicht es dem Fotografen also zu steuern, wie stark der Hintergrund (also das, was nicht anfokusiert wurde) unscharf wird. Je größer ich die Objektivöffnung zum Zeitpunkt der Belichtung mache (sprich je kleiner die Blendenzahl &lt;&lt; F1:2.8 und kleiner), desto kleiner wird der Bereich, den ich scharf abbilde. Hingegen bei Landschaftsaufnahmen, bei denen alles von Vorne bis Hinten scharf sein soll, verwende ich Blenden von 8, 11 oder 16. Wenn wir nun ein Objektiv haben, welches eine Blende von 5.6 als Maximalöffnung hat, dann können wir uns vorstellen, dass wir zwar Unschärfe erreichen können, jedoch ist noch etwas Luft vorhanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleichen wir die Daten einmal mit einer Festbrennweite, so stellen wir fest, dass wir zwar nur eine Brennweite haben z.B. 50mm, aber dafür Blendenangaben von F 1:1.8, 1:1.4 oder gar 1:1.2. Das bedeuet durch den Verzicht auf einen Zoom bekommen wir eine Linse, die auf eine Brennweite berechnet ist und somit Bauart bedingt eine größere Öffnung ermöglicht, da keine &#8222;Kompromisse&#8220; bezüglich verschiedener Brennweitenbereiche eingegangen werden müssen.</p>
<div id="attachment_3048" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-3048" loading="lazy" class="size-medium wp-image-3048" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/02/canon_50mm_18-300x300.jpg" alt="Canon 50mm Blende 1.8" width="300" height="300" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/02/canon_50mm_18-300x300.jpg 300w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/02/canon_50mm_18-150x150.jpg 150w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2015/02/canon_50mm_18.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-3048" class="wp-caption-text">Beispiel einer 50mm Festbrennweite von Canon mit Blenderöffnung 1.8</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser Linse ist es spielend leicht möglich, den Hintergrund &#8211; oder wie in diesem Beispiel schon die Ohren (es wurde aufs Auge scharf gestellt) &#8211; in den Unschärfebereich zu legen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wieso legt man bestimmte Bildbereiche in die Schärfe-Ebene und lässt andere Bildbestandteile in den Unschärfebereich fallen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort ist ebenso simpel, wie einleuchtend. Die Evolution gibt es uns so vor. Menschen sind es gewohnt von dunklen Bereichen hin zum Hellen zu schauen, von kontrastarmen zu kontrastreichen und auch von unscharfen zu scharfen. Das passiert ganz automatisch und hat mit dem natürlichen menschlichen Sehen zu tun. Ich möchte an dieser Stelle eigentlich weniger weiter darauf eingehen, da dieses jeder mal für sich ausprobieren kann wenn er ein paar Fotos ansieht, wo der Fokus z.B. nicht genau gesetzt ist und auf dem Ohr statt auf dem Auge liegt. Ihr wollt zwar immer auf die Augen schauen, werdet aber immer wieder zum Ohr gelenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3018" src="http://www.Hochzeitsfotografie-Osterkamp.de/wp-content/uploads/2013/09/Hochzeitsfotografie-Daniel-Osterkamp-Muenchen-Annika-Fabian-Heidelsheim-3.jpg" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigt gleichzeitig auch die Schwierigkeit mit den Objektiven mit großer Blenderöffnung auf. Man muss sorgfältig arbeiten. Bei einer Blenderöffnung von F 1:1.2 bleiben einem nichtmal ein paar cm übrig, die scharf abgebildet werden, wenn man ein wenig näher am Model steht. Hier empfiehlt es sich dann, die Blende minimal zu schließen bzw. sehr sorgfältig zu arbeiten und dem Model anzuweisen, dass es ruhig stehen soll und die Entfernung zur Kamera halten soll. Ansonsten kann es vorkommen, dass die Nasenspitze plötzlich im Fokus steht und nicht mehr die Augen, wenn das Model etwas vor und zurück schwankt.</p>
<h2>Welche Festbrennweite soll ich mir kaufen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hier ist immer die Frage nach dem Budget und dem Qualitätsunterschied der Linsen. Erst einmal die gute Nachricht. Es gibt für jede Budgetklasse eine Linse. Von um die 100 Euro bis zu über 1000 Euro ist alles am Markt erhältlich.</p>
<h3>Budget-Klasse (um die 100 Euro)</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich persönlich habe zum Vorführen ein Model von Canon in den Kursen dabei, um zu zeigen, dass es kein teures Equipment benötigt, um gute Bilder zu machen. Das Model fühlt sich sicherlich nicht sehr wertvoll an, da es komplett aus Plastik gefertigt ist. Der Motor, der den Zoom bewegt ist laut und deutlich hörbar. Sicherlich ist die Geschwindigkeit des Autofokus auch nicht überwältigend, aber erfüllt seinen Zweck. Schaut man die Bilder im Detail an und betrachtet das Bokeh (Art der Hintergrundunschärfe), so sieht man, dass das Objektiv 5 Blendenlamellen hat, die dazu führen, dass Lichtpunkte im Hintergrund 5 Ecken haben und keine runden Kreise ergeben. Aber für 100 Euro &#8211; dafür darf man sich dann nicht beschweren bzw. nicht fallen lassen, denn dann ist bestimmt ein Sprung im Plastik&#8230; You get what you pay for&#8230;</p>
<h3>Mittelklasse (um die 300-400 Euro)</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier bekommen wir schon mehr Objektiv fürs Geld. Die Verarbeitung ist hochwertiger, man denkt, dass man das erste mal ein ernsthaftes Objektiv in der Hand hat, das Gewicht ist auch höher und die Verarbeitung wirkt stabiler. Auch hier wurde der Autofokus verbessert und dieser ist nun geräuschlos (USM Autofokus). Die Bildqualität nimmt hier natürlich auch zu und wir sehen im Bokeh nun fast kreisrunde Lichter.</p>
<h3>Oberklasse (über 1000 Euro)</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt bei den Luxus Objektiven eine Vielzahl von Anbietern, die hervorragend korrigierte und massive Metallobjektive anbieten. Ob man den Preisunterschied von 1000 Euro von der Mittelklasse auf die Oberklasse als Amateur sieht und es einem der Aufpreis Wert ist, wage ich zu bezweifeln. Was auf jenden Fall zu sagen ist: Der Autofokus arbeitet ein bisschen schneller, trifft vielleicht ein paar mehr Bilder und der Kontrast der Bilder und das Bokeh sind nun annähernd makellos und kreisrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch etwas stöbern will und die Rezensionen bei Amazon lesen möchte, der kann es gerne zu den folgenden Objektiven machen. Ich habe einmal für Canon und Nikon die 50mm Versionen heraus gesucht und zusammen gestellt.</p>
<h2>Produktbeispiele:</h2>
<h3>Canon</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005K47X/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00005K47X&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00009XVCZ/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00009XVCZ&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000I2J2S6/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B000I2J2S6&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<h3>Nikon</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001GCVA0U/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B001GCVA0U&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Y1AYAC/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B004Y1AYAC&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<h3>Fremdhersteller</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00JPL7CK6/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00JPL7CK6&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00ICJWP6S/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00ICJWP6S&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p>Oder die Vorgänger-Modelle:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018ZDGAC/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0018ZDGAC&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018ZDGAW/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0018ZDGAW&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
<p>Zum Schluss noch das Non-Plus Ultra<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00GM33B7S/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00GM33B7S&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00HEBQSGS/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00HEBQSGS&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - -</p>
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		<title>Cheat-Sheet Fotografie Basiswissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 18:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Aperture]]></category>
		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blende]]></category>
		<category><![CDATA[Fotokurs]]></category>
		<category><![CDATA[ISO]]></category>
		<category><![CDATA[Shutter]]></category>
		<category><![CDATA[Spickzettel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Fotokurse, die ich anbiete, fragen mich sehr oft die Teilnehmer, ob ich nicht einen Spickzettel oder Cheat-Sheet hätte, auf dem die wichtigsten Grundlagen bzw. das Basiswissen der Fotografie noch einmal kompakt stehen. Eigentlich eine sehr gute Idee, denn grade Neulinge in der Fotografie kennen das Problem: Der Zusammenhang zwischen Iso, Blende, Belichtungszeit, den&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während der <a title="Workshops und Fotokurse" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/fotokurse-workshops/">Fotokurse, die ich anbiete</a>, fragen mich sehr oft die Teilnehmer, ob ich nicht einen Spickzettel oder Cheat-Sheet hätte, auf dem die wichtigsten Grundlagen bzw. das Basiswissen der Fotografie noch einmal kompakt stehen. Eigentlich eine sehr gute Idee, denn grade Neulinge in der Fotografie kennen das Problem: Der Zusammenhang zwischen Iso, Blende, Belichtungszeit, den verschiedenen Kamera-Automatiken erscheint als ein kompliziertes Mysterium. Selbst, wenn man im Theorie-Teil des Fotokurses die Zusammenhänge vermeintlich verstanden hat, fehlt einem gerade dann, wenn man ein spannendes Motiv entdeckt hat, die konkrete Erinnerung daran.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit alle meine Fotokurs-Teilnehmer und Fortgeschrittene es leichter haben, wurde diese Karte mit dem Basiswissen der Fotografie &#8211; oder Englisch Cheat-Sheet &#8211; von mir erstellt. Die Karte, im praktischen A6 Format, auf versiegelter Pappe gedruckt, soll auf einfache Weise zeigen, welche Auswirkungen die Änderungen an den Reglern an der Spiegelreflexkamera haben. Diejenigen, die nicht am Kurs teilnehmen, haben vielleicht die Möglichkeit die Karte auszudrucken und zusammen zu kleben. Grade, um schnell etwas nachschlagen zu können, sollte dieser Spickzettel in keiner Fototasche fehlen, solange man sich mit den Basisgrundlagen noch etwas unsicher fühlt.</p>
<h2>Fotografie Basiswissen &#8211; Cheat Sheet</h2>
<p><img loading="lazy" class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-spickzettel.jpg" alt="" width="1500" height="562" /><img loading="lazy" class="pp-insert-all size-full aligncenter" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/08/fotografie-cheat-sheet.jpg" alt="" width="1500" height="562" /></p>
<p style="text-align: justify;">Anmerkung in eigener Sache: Dieser Artikel und auch das Cheat-Sheet richtet sich an Fotografie-Anfänger und möchte die Zusammenhänge bewusst einfach halten. Zu jeder Regel gibt es natürlich eine Ausnahme, aber mir geht es in erster Linie erstmal um die Grundlagen, sprich 80% des Grundwissens in 20% der Zeit bei zu bringen, die für 100% nötig wären. Alles weitere kommt durch Erfahrung, aktives üben und Weiterbildung.</p>
<h2>Blende</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Blende kontrolliert die Größe der Linsenöffnung. Kleinere Blendenzahlen bedeuten eine größere Öffnung, die mehr Licht durch lässt. Größere Blendenzahlen bedeuten eine kleinere Öffnung, die weniger Licht durch lässt. Ein weiterer Effekt ist die Größe des Schärfebereichs. Bei einer kleinen Blendenzahl wird nur ein geringer Bereich vor und hinter dem fokussierten Objekt scharf. Dieses kann für einen optisch ansprechenden unscharfen Hintergrund (Bokeh) z.B. bei Portraits genutzt werden.</p>
<h2>Belichtungszeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Belichtungszeit kontrolliert die Zeit, die der Sensor mit Licht versorgt wird. Eine kurze Belichtungszeit lässt weniger Licht auf den Sensor und friert schnelle Bewegungen ein, während eine lange Belichtungszeit mehr Licht auf den Sensor lässt und Bewegungen verschwommen aufgenommen werden. Beim Sport wird oft eine kurze Belichtungszeit gewählt, um schnelle Bewegungen einzufrieren, während eine lange Belichtungszeit bei einem Feuerwerk wünschenwert ist, um Lichtspuren zu erzeugen. Bei längeren Belichtungszeiten als 1/100 Sekunde wird empfohlen ein Stativ zu benutzen, um verwackelungsfreie Bilder zu erhalten.</p>
<h2>ISO</h2>
<p style="text-align: justify;">ISO bezeichnet die Lichtempfindlichkeit des Sensors. Höhere ISO-Werte erlauben es der Kamera, in dunklen Umgebungen ohne zusätzliches Blitzlicht Aufnahmen auf Kosten der Bildqualität (mehr Bildrauschen) zu machen. Die meisten modernen Spiegelreflexkameras erlauben es bis zur dritthöchsten ISO-Einstellung Bilder ohne signifikates Bildrauschen aufzunehmen. Generell empfiehlt es sich eine niedrige ISO-Einstellung zu wählen, sofern dieses die Aufnahmesituation erlaubt.</p>
<h2>Belichtungsdreieck: Blende, Belichtungszeit, ISO</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem klar geworden ist, welche Auswirkungen die 3 Parameter Blende, Belichtungszeit und ISO in einem Foto haben, kommt das Wichtigste: Der Zusammenhang zwischen diesen Werten. Vielen Neulingen ist dies gar nicht klar. Aber der Zusammenhang zwischen den Parametern hat großen Einfluss auf das Ergebnis – das Foto.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die korrekte Belichtung festzustellen besitzt jede Kamera eine Objektmessung, die das vom Objekt reflektierte Licht durch die Linse misst. Das Lichtmeter einer Kamera zeigt an, ob die gewählte Blende, Belichtungszeit und ISO in einem unter-, über- oder korrekt belichtetem Bild enden. Typischerweise sind Digitalkameras so kalibriert, dass sie eine korrekte Belichtung anzeigen, wenn sie gegen eine 18% Graukarte gemessen werden. Einige Kamerahesteller drehen die Skala um, so dass sich die Anzeige für eine Überbelichtung auf der linken statt auf der rechten Seite befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Möchte man die Kamera nun nicht komplett manuell einstellen, so besteht die Möglichkeit in die Programmautomatik zu wechseln. Die meisten Fotografen bevorzugen den Modus Av, um die Blende als gestalterisches Mittel vorzuwählen. Die restlichen Parameter steuert die Kamera dann selbst. Die ISO-Empfindlichkeit kann bei den meisten Kameras unabhängig davon eingestellt werden oder auf “Auto” gesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, dass Ihr den Cheat-Sheet bzw. Fotografie Basiswissen Spickzettel nützlich findet und dass er Euch auf den ersten Schritten in der Fotografie weiter hilft.</p>
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		<title>Buchrezension Model-Posen, Posen, Posen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2014 16:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buchrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Posen]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch ein mehr oder weniger kleines Buch vorstellen, welches sich nur mit dem Thema Model Posen für das Fotostudio befasst. Der Buchtitel dieses Buches lautet:  * Wer kennt die Situation nicht? Man ist im (Miet-)Studio und jede Sekunde ist kostbar. Da möchte man nicht unbedingt in die Situation kommen und erst vernünftige&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich euch ein mehr oder weniger kleines Buch vorstellen, welches sich nur mit dem Thema Model Posen für das Fotostudio befasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Buchtitel dieses Buches lautet: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836226014/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3836226014&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2967 size-full" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/posen.jpg" alt="Model-Posen: Posen, Posen, Posen" width="500" height="400" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/posen.jpg 500w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/posen-300x240.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer kennt die Situation nicht? Man ist im (Miet-)Studio und jede Sekunde ist kostbar. Da möchte man nicht unbedingt in die Situation kommen und erst vernünftige Model Posen von Grund auf neu zu Entwickeln. Das Buch &#8222;Posen, Posen, Posen&#8220; bietet insgesamt 264 Model-Posen aus den folgenden Bereichen:</p>
<ul>
<li>Frauen
<ul>
<li>Fashion</li>
<li>Plus Size</li>
<li>Dessous</li>
<li>Nude &#8211; Akt</li>
</ul>
</li>
<li>Männer
<ul>
<li>Fashion</li>
<li>Sport</li>
<li>Business</li>
</ul>
</li>
<li>Paare
<ul>
<li>Fashion</li>
<li>Sexy</li>
</ul>
</li>
<li>Schwangere
<ul>
<li>Fashion</li>
<li>Nude &#8211; Akt</li>
<li>Belly &#8211; Babybauch</li>
</ul>
</li>
<li>Familie
<ul>
<li>Baby+Mutter</li>
<li>Familienfotos</li>
<li>Baby</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass diese Liste vermutlich 90% des normalen Studioalltages abdeckt und man hier sicherlich für die normalen Anlässe immer eine oder zwei passende Model-Posen aus dem Buch finden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Model-Pose wird in dem Buch auch deutlich erklärt, wie man an dem folgenden Bild sieht:</p>
<p><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2968 size-large" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/Posen-Beispiel-1024x409.jpg" alt="Beispiel Model-Posen Seite" width="1024" height="409" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/Posen-Beispiel-1024x409.jpg 1024w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/Posen-Beispiel-300x120.jpg 300w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/05/Posen-Beispiel.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den Amazon Vorschaubildern des Buches sieht man auch ca. ein Dutzend Model Posen als Preview.</p>
<p style="text-align: justify;">Was hat für mich nun den Ausschlag gegeben dieses Buch zu kaufen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich einmal eine ordentlich gebundene Sammlung an Posen inklusive Variationen zu haben, wo auf Bildern deutlich erkennbar ist, wie man sich als Model hinstellen muss.<br />
Zweitens die breite Abdeckung für fast jede Situation im Studio.</p>
<p style="text-align: justify;">Man kann unerfahrenen Models, mittels eines Bildes sicherlich leichter erklären, wie sich die Person hinstellen soll, aber einfacher ist es, einen Blick in das Buch zu werfen, wo z.B. auf die wichtigen Sachen per Pfeil extra hingewiesen wird. Ich denke, dass dieses vom Profi, wie auch vom Anfänger, sehr schnell verstanden wird und dadurch ist ein effektiver Arbeitsablauf gesichert, selbst wenn das Model einmal etwas unsicher ist. Zudem beinhalten die Anleitungen relativ wenig Text, so dass die Anweisungen auch schnell und ohne Probleme umgesetzt werden können. Also durchaus ein praxistaugliches Buch.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant fand ich in dem Buch auch, dass es ein extra Kapitel für Plus Size Models gibt. Alle anderen Bücher, die sich mit dem Thema Model-Posen befassen haben diese Kategorie nicht. Ich muss zugeben, dass die meisten meiner Kunden keine Kleidergröße 34 haben und deshalb finde ich es auch gut, neben normalen Model-Posen auch Plus Size Model-Posen im Buch zu finden. Hier sieht dann das Model auch direkt, dass es durchaus möglich ist, sehr vorteilhafte Bilder zu machen und ggf. Problemstellen einfach durch eine andere Körperhaltung zu kaschieren oder ins Positive zu drehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Qualität des Buches ist meiner Meinung nach recht hoch und man sieht, dass in dieses Buch eine Menge Arbeit und Konzeption gesteckt worden ist. Ich denke, dass das Buch bei mir einen festen Platz im Bücherregal und zu Shooting Zeiten auch im Studio haben wird.</p>
<p>Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836226014/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3836226014&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> - - gibt es im Galileo Verlag, Amazon oder dem Buchhändler eures Vertrauens.</p>
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		<title>Desktophintergrund Bildschirmhintergrund für Fotografen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 22:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Desktophintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[ECI]]></category>
		<category><![CDATA[European Color Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[optische Täuschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Wahl des Desktophintergrunds für Bild- oder Fotobearbeitung gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit uns unser Auge keinen streich spielt...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei der Wahl des Desktophintergrund bzw. Bildschirmhintergrund bei der Bildbearbeitung gibt es ein paar Besonderheiten zu beachten, damit uns das Auge keinen Streich spielt. Auch die Helligkeit des Monitors spielt eine entscheidene Rolle, ob die Bilder, die man ins Fotolabor schickt auch in der gewünschten Helligkeit ausbelichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Blog Eintrag und das unten angefügte YouTube Video behandelt genau die beiden Themen:</p>
<ol>
<li>Welchen Desktophintergrund sollte ich für eine Bildbearbeitung wählen?</li>
<li>Wie kontrolliert man ob mein Monitor zu hell oder zu dunkel ist?</li>
</ol>
<h2>Welcher Desktophintergrund eignet sich für die Bildbearbeitung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Bildbearbeitung ist es wichtig, dass der Monitor eine neutralgraue Farbe besitzt, da uns ansonsten unser Gehirn einen Streich spielt. Das folgende Foto soll dieses verdeutlichen:</p>
<p><img loading="lazy" class="size-full wp-image-2917 aligncenter" alt="Desktophintergrund kann Wahrnehmung beeinflussen" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest.jpg" width="800" height="417" srcset="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest.jpg 800w, https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/2014/03/farbverlauf_monitortest-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der graue Streifen ist Neutralgrau mit den Farbwerten 128 für jeweils RGB angelegt. Somit sollte dieser graue Balken für uns gleichmäßig hell erscheinen. Je nach Umgebung (Grauverlauf) bzw. Desktophintergrund kann dieser Balken nun heller oder dunkler erscheinen. Nutzt der Fotograf nun einen hellen Desktophintergrund, so wird er tendenziell die Bilder als zu dunkel interpretieren. Hat man einen schwarzen Bildschirmhintergrund, so wird man die Bilder tendenziell zu hell sehen. Das führt dazu, dass man das Bild nun heller oder dunkler entwickeln läßt und nach der Entwicklung stellt man erschrocken fest, dass das Bild zu dunkel oder zu hell ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb empfehle ich von der European Color Initiative aus dem Downloadbereich den Desktop-Hintergrund herunter zu laden und diesen zu benutzen. Dieser ist neutralgrau und verhindert, dass man der optischen Täuschung auf den Leim geht.</p>
<h2>Wie stelle ich fest, ob mein Monitor zu hell ist?</h2>
<p style="text-align: justify;">Des weiteren besitzt dieser Bildschirmhintergrund auch ein weißes und schwarzes Testfest, wo man feststellen kann, ob weiße oder schwarze Bereiche genügend hell dargestellt werden. Dieses kann man dann ggf. mittels der Monitorhelligkeit korrigieren. Bei Laptops ist es in der Regel so, dass diese viel zu Hell für eine Bildbetrachtung sind.<br />
Hier würde man auf dem Desktophintergrund die beiden ECI-Logos nicht mehr erkennen können. Somit empfiehlt es sich, die Monitor-Helligkeit herunter zu regeln, bis man beide Logos (eines minimal, das andere etwas stärker) erkennen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit eignet sich der Desktophintergrund der European Color Initiative, die beiden zuvor genannten Schwachstellen zu minimieren bzw. zu beseitigen. Die optische Täuschung wird durch einen neutralgrauen Desktophintergrund vermieden und die Helligkeit des Monitors kann ggf. nachgeregelt werden, so dass dunkle und helle Bereiche die gewünschte Zeichnung erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es noch einmal ausführlicher lesen möchte, dem kann ich dieses YouTube Video ans Herz legen, da sieht man noch einmal genau, was gemeint ist und wo man die Desktophintergründe downloaden kann.</p>
<p style="text-align: center;"> <iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/uDnggaXCmC8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bildkritik &#8211; Portfolio Review &#8211; Bildbesprechung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 23:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio Review]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Post über Bildkritiken möchte ich das erste Ergebnis meines Aufrufs von vor ein paar Tagen präsentieren: Bildreview Folge 1 und 2 sind nun online und können auf YouTube eingesehen werden. Viel Spaß beim ansehen der Bildkritik und wenn ihr selbst einmal ein Bild einreichen möchtet, welches von mir begutachtet werden soll, dann könnt&#8230;</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/bildkritik-portfolio-review-bildbesprechung/">Bildkritik &#8211; Portfolio Review &#8211; Bildbesprechung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem Post über Bildkritiken möchte ich das erste Ergebnis meines <a title="Bildbesprechungen / Portfolio Review – Aufruf!" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/bildbesprechungen-portfolio-review-aufruf/">Aufrufs von vor ein paar Tagen</a> präsentieren: Bildreview Folge 1 und 2 sind nun online und können auf YouTube eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PL6rRbDAMrQz9-9ezUHiT9RsUQUZlMQ2FB" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Viel Spaß beim ansehen der Bildkritik und wenn ihr selbst einmal ein Bild einreichen möchtet, welches von mir begutachtet werden soll, dann könnt ihr es gerne machen. Bitte beachtet aber dabei die folgenden Punkte:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Schreibt eine Email mit folgendem Inhalt &#8222;Hiermit gestatte ich Fotografie Daniel Osterkamp das angehangene Bild für einen Bild-Review zu einem öffentlichen YouTube-Video zu verarbeiten. Ferner versichere ich, dass es sich bei dem eingesendetem Bild um mein eigenes Werk handelt und ich alle nötigen Rechte habe, das Bild öffentlich zu zeigen.&#8220;</li>
<li><span style="line-height: 1.5em;">Bitte fügt ein Logo in das Bild ein, da der Urheber des Fotos nach neuster Rechtsprechung erkennbar sein muss.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.5em;">Sendet die Email an die im Video angegebene Email-Adresse (Aus Spamschutz-Gründen steht diese im Video aber lautet Bildbesprechung @ meinem Domainnamen).</span></li>
</ol>
<p style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.5em;">Viel Spass und ich hoffe auf weitere Einsendungen und mehr als nur eine Folge Bildbesprechung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/bildkritik-portfolio-review-bildbesprechung/">Bildkritik &#8211; Portfolio Review &#8211; Bildbesprechung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lightpainting mit LED-Lichtwand und Arduino Mikrocontroller</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/lightpainting-led-lichtwand-arduino-mikrocontroller/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2014 09:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht erst seitdem Bilder mit Lichtkugeln das Internet fluten ist Lightpainting in aller Munde. Lightpainting ist nichts anderes als mit einer künstlichen Lichtquelle während einer Langzeitbelichtung durch das Bild zu rennen und mit dem Licht bestimmte Muster, Formen oder Figuren ins Bild zu malen. Soweit so gut. Leider habe ich mich recht schnell satt gesehen&#8230;</p>
<p>Dieser Beitrag <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/lightpainting-led-lichtwand-arduino-mikrocontroller/">Lightpainting mit LED-Lichtwand und Arduino Mikrocontroller</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://fotografie.danielosterkamp.de">Fotografie Daniel Osterkamp</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht erst seitdem Bilder mit Lichtkugeln das Internet fluten ist Lightpainting in aller Munde. Lightpainting ist nichts anderes als mit einer künstlichen Lichtquelle während einer Langzeitbelichtung durch das Bild zu rennen und mit dem Licht bestimmte Muster, Formen oder Figuren ins Bild zu malen. Soweit so gut. Leider habe ich mich recht schnell satt gesehen an <a title="Beispielbilder von Light Domes bei Google" href="https://www.google.de/#q=light+dome+photography+pictures" target="_blank">Bildern mit Light-Domes</a>, so dass ich mir dachte, dass man dieses Prinzip doch auch einfach mal eine Stufe weiter tragen kann und wurde kreativ. Zudem ist dieses auch Ideal, um den <a title="Nachtfotografie Kurs von Fotografie Daniel Osterkamp" href="https://fotografie.danielosterkamp.de/Nachtfotografie" target="_blank">Nachtfotografie-Kurs</a> um eine neue &#8222;Attraktion&#8220; zu erweitern :-).</p>
<h2>Lightpainting mit einer LED-Lichtwand gesteuert durch einen Arduino Mikrocontroller</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip ist hier recht einfach, denn statt eine LED-Kette auf ein BMX-Reifen zu kleben habe ich einen relativ langen LED-Streifen auf eine Fußleiste geklebt. Diese LED-Streifen wird durch einen kleinen Arduino Mikrocontroller angesteuert und mittels SD-Kartenlesen mit Daten versorgt. Somit kann ich eine Bilddatei Zeile für Zeile ablesen und auf dem LED-Streifen darstellen. Bewegt man nun dieses Streifen durch die Langzeitbelichtung, so sieht man später das gemalte Bild in seiner Langzeitaufnahme.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier hat man verschiedene Möglichkeiten beim Lightpainting, denn man kann Muster, Bilder, Wörter und vieles mehr auf der Speicherkarte als Bild hinterlegen. Ein paar Beispiele könnt ihr hier sehen. Es ist noch nicht ganz optimal, da das Diffusorband, welches ich vor die LED-Leiste geklebt habe noch etwas im Wind flattert, aber das sollte mit einem Tacker schnell behoben sein, so dass die flattrigen Kanten auch verschwinden.</p>
<p><img class="pp-lightbox-placeholder pp-gallery-placeholder lightbox-1392542512 mceItem" id="pp-lightbox-1392542512" style="display: none;" alt="" src="https://fotografie.danielosterkamp.de/wp-content/uploads/p4/placeholders/lightbox-placeholder-1392542512.jpg" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer es noch ein wenig genauer sehen möchte, dem kann ich das folgende YouTube Video emfehlen, wo man die LED-Leiste zum Lightpainting auch in Aktion sehen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe loading="lazy" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/cDPuQmEqi-g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Bau dieser Leiste habe ich folgendes verwendet:</p>
<ol>
<li>Entweder das Original Arduino: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0046AMGW0/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0046AMGW0&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a> oder aber die Nachbau Alternative, die genauso funktioniert und Geld spart: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00G9X37AC/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00G9X37AC&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00760RLRM/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00760RLRM&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></li>
<li>Alternativ Position 1+2 als Paket: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007F93LDM/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B007F93LDM&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00HPUW114/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B00HPUW114&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></li>
<li>Modellbauakku nur als Beispiel, da gibts viele, wie Sand am Meer (3s 11.1 Volt, 3AH): <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0083UEN70/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B0083UEN70&linkCode=as2&tag=fdo-21" target="_blank" rel="nofollow">  *</a></li>
<li>Modellbau BEC mit 10A Dauer und 15 A Spitzenlast</li>
<li>SD-Karte</li>
</ol>
<p>Fragen, Anmerkungen, Kommentare?</p>
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