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	Kommentare zu: Grauverlaufsfilter in der Landschaftsfotografie	</title>
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	<description>Hochzeitsfotografie - Shootings - Workshops - Fotokurse - Business und Corporate Fotografie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2015 20:20:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daniel Osterkamp		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-96</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 20:20:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-95&quot;&gt;Matthias&lt;/a&gt;.

Hi Matthias,

das ist genau meine Denke, viele machen HDR-Fotos, die sehr entfernt von der Wirklichkeit aussehen und mit der Grauverlaufsfilter-Methode kann man die große dynamik-Bandbreite in den Griff bekommen.

Gruß,
Daniel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-95">Matthias</a>.</p>
<p>Hi Matthias,</p>
<p>das ist genau meine Denke, viele machen HDR-Fotos, die sehr entfernt von der Wirklichkeit aussehen und mit der Grauverlaufsfilter-Methode kann man die große dynamik-Bandbreite in den Griff bekommen.</p>
<p>Gruß,<br />
Daniel</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Matthias		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-95</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 19:32:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den interessanten Artikel. Nach einigen Jahren des Blendings von mehreren Belichtungen gehe ich grad langsam wieder dazu über, Grauververlaufsfilter einzusetzen. Der Grund ist dabei ganz einfach: Ich muss weniger Zeit am PC verbringen. Die Bildbearbeitung geht viel schneller und die versehentlich abgedunkelten Stellen kann ich mit dem Tiefen-Regler leicht wieder zurück holen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den interessanten Artikel. Nach einigen Jahren des Blendings von mehreren Belichtungen gehe ich grad langsam wieder dazu über, Grauververlaufsfilter einzusetzen. Der Grund ist dabei ganz einfach: Ich muss weniger Zeit am PC verbringen. Die Bildbearbeitung geht viel schneller und die versehentlich abgedunkelten Stellen kann ich mit dem Tiefen-Regler leicht wieder zurück holen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Daniel Osterkamp		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 19:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-34&quot;&gt;Vamp898&lt;/a&gt;.

Hallo,

ja, das stimmt, man kann es so machen, jedoch hat man dann eine Anpassung im RAW, welches man vornehmen muss. Je nachdem, wie man das Foto aufnimmt muss ich dann die dunkelen Stellen heller machen oder oder helle Stellen dunkler. Wenn ich dann 3-4 Blendenstufen rauf oder runter regel, dann sieht man es später im Endergebnis da es zu Lasten der Qualität geht, denn der Sensor kann nunmal nicht mehr Blenden aufnehmen. Da stößt man sehr schnell an die Grenzen und deshalb mache ich es mit Grauverlaufsfilter vor Ort und wenn dann noch Bedarf besteht, dann kann man Feinjustieren im Rahmen des vertretbaren im Raw-Entwickler.
Zudem spart der Einsatz der Filter Zeit in der Nachbearbeitung. Vor Ort habe ich normal bei der Landschaft immer genug Zeit, den Filter so zu drehen, wie ich es haben möchte. Ich habe sogar mal den Filter während einer Aufnahme gedreht, so dass ich einen Runden Ausschnitt hatte. Das geht in der Software nur sehr zeitaufwendig im RAW-Konvertor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-34">Vamp898</a>.</p>
<p>Hallo,</p>
<p>ja, das stimmt, man kann es so machen, jedoch hat man dann eine Anpassung im RAW, welches man vornehmen muss. Je nachdem, wie man das Foto aufnimmt muss ich dann die dunkelen Stellen heller machen oder oder helle Stellen dunkler. Wenn ich dann 3-4 Blendenstufen rauf oder runter regel, dann sieht man es später im Endergebnis da es zu Lasten der Qualität geht, denn der Sensor kann nunmal nicht mehr Blenden aufnehmen. Da stößt man sehr schnell an die Grenzen und deshalb mache ich es mit Grauverlaufsfilter vor Ort und wenn dann noch Bedarf besteht, dann kann man Feinjustieren im Rahmen des vertretbaren im Raw-Entwickler.<br />
Zudem spart der Einsatz der Filter Zeit in der Nachbearbeitung. Vor Ort habe ich normal bei der Landschaft immer genug Zeit, den Filter so zu drehen, wie ich es haben möchte. Ich habe sogar mal den Filter während einer Aufnahme gedreht, so dass ich einen Runden Ausschnitt hatte. Das geht in der Software nur sehr zeitaufwendig im RAW-Konvertor.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Vamp898		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-34</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vamp898]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 14:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oder man spart sich das Geld und verwendet einen vernünftigen Raw Converter der einen guten Grauverlaufsfilter bereits eingebaut hat wo ich dann die Position, den exakten Winkel sowie die Stärke in Ruhe anpassen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder man spart sich das Geld und verwendet einen vernünftigen Raw Converter der einen guten Grauverlaufsfilter bereits eingebaut hat wo ich dann die Position, den exakten Winkel sowie die Stärke in Ruhe anpassen kann.</p>
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		<title>
		Von: Daniel Osterkamp		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-26</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Osterkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-25&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Hallo Jan,

es kommt natürlich immer darauf an, was genau Du fotografieren willst. Bei Landschaften bin ich zum Einstieg mit einem Set von 3 Grauverlaufsfiltern Soft jeweils mit einer, zwei und drei Blenden angefangen. Fairerweise muss ich sagen, dass ich hauptsächlich die zwei und drei Blenden verwende und gelegentlich den einer noch zusätzlich drüber lege (leicht versetzt), so dass man dann teilweise auf 4 Blenden kommt. 

Das ist zumindest etwas, wo Du viele Situationen mit erschlagen kannst. Die Filter gibt es auch mit hartem Verlauf, da ist der Übergang nicht so fließend. Dieses eignet sich insbesondere dann, wenn Du abrupte Übergänge hast, wie zum Beispiel bei konstanten Linien und harten Übergängen. Diese Filter sieht man dann aber direkt, wenn man nicht sauber arbeitet. Die weichen sind etwas nachgiebiger, was kleine Fehler angeht.

Bei der Marke würde ich mich daran orientieren, was ich bereits im Text geschrieben habe. Zum ausprobieren, allerdings mit Farbstich eignen sich Cokin oder High-Tec Filter und wenn Du etwas haben willst, was farbecht ist, dann würde ich zu den Lee Filtern greifen. Diese sind allerdings relativ teuer.

Ich hoffe, das hat Dir ein wenig geholfen. Vom ND.9 hart würde ich abraten, außer Du fotografierst ein Haus mit Flachdach im Schatten gegen die Sonne, aber da ist vermutlich der ND.9 auch noch zu schwach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-25">Jan</a>.</p>
<p>Hallo Jan,</p>
<p>es kommt natürlich immer darauf an, was genau Du fotografieren willst. Bei Landschaften bin ich zum Einstieg mit einem Set von 3 Grauverlaufsfiltern Soft jeweils mit einer, zwei und drei Blenden angefangen. Fairerweise muss ich sagen, dass ich hauptsächlich die zwei und drei Blenden verwende und gelegentlich den einer noch zusätzlich drüber lege (leicht versetzt), so dass man dann teilweise auf 4 Blenden kommt. </p>
<p>Das ist zumindest etwas, wo Du viele Situationen mit erschlagen kannst. Die Filter gibt es auch mit hartem Verlauf, da ist der Übergang nicht so fließend. Dieses eignet sich insbesondere dann, wenn Du abrupte Übergänge hast, wie zum Beispiel bei konstanten Linien und harten Übergängen. Diese Filter sieht man dann aber direkt, wenn man nicht sauber arbeitet. Die weichen sind etwas nachgiebiger, was kleine Fehler angeht.</p>
<p>Bei der Marke würde ich mich daran orientieren, was ich bereits im Text geschrieben habe. Zum ausprobieren, allerdings mit Farbstich eignen sich Cokin oder High-Tec Filter und wenn Du etwas haben willst, was farbecht ist, dann würde ich zu den Lee Filtern greifen. Diese sind allerdings relativ teuer.</p>
<p>Ich hoffe, das hat Dir ein wenig geholfen. Vom ND.9 hart würde ich abraten, außer Du fotografierst ein Haus mit Flachdach im Schatten gegen die Sonne, aber da ist vermutlich der ND.9 auch noch zu schwach.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jan		</title>
		<link>https://fotografie.danielosterkamp.de/grauverlaufsfilter-in-der-landschaftsfotografie/#comment-25</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 20:20:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fotografie.danielosterkamp.de/?p=2100#comment-25</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Daniel,

könntest Du mich beraten mit welchem ND soll ich
anfangen? Ich vermute, für Landschaften und 
Altstadtbilder, wäre das ND09 hard die beste Lösung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Daniel,</p>
<p>könntest Du mich beraten mit welchem ND soll ich<br />
anfangen? Ich vermute, für Landschaften und<br />
Altstadtbilder, wäre das ND09 hard die beste Lösung.</p>
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